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Wie man sich bettet, so schläft man

Acht Stunden verbringen wir durchschnittlich jeden Tag mit Schlafen. Wie entspannt wir aufwachen, hängt auch von der Schlafposition ab. Wir verraten, wie Sie die passende Position finden.

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Manche Menschen können einfach immer und überall schlafen – in jeder Umgebung und in jeder Körperhaltung. Wenn Sie zu diesen Menschen gehören, haben Sie sicher schon mal zu hören bekommen: „Du hast aber einen gesunden Schlaf!“ Das stimmt aber nicht unbedingt. Einschlafprobleme und Schlafstörungen sind die eine Sache, die richtige Schlafposition ist die andere. Viele Faktoren beeinflussen, wie gut sich der Körper nachts erholen kann. Neben einem regelmäßigen Rhythmus, der richtigen Raumtemperatur und der psychischen Verfassung ist es auch entscheidend, wie Sie liegen.
Schon die Prinzessin auf der Erbse wusste, dass ein bequemes Bett und die richtige Position für märchenhaften Schlaf ausschlaggebend sind. Eine falsche Stellung zieht häufig Verspannungen und Schmerzen beim Aufstehen nach sich. Schlechter Schlaf schlägt manchen sogar auf den Magen. Langfristig kann eine ungünstige Schlafposition zu gesundheitlichen Beschwerden führen und lässt uns schneller altern. Doch keine Sorge: Sie müssen Ihre Gewohnheiten nicht völlig auf den Kopf stellen! Und sich selbst schon gar nicht. Wenn es ums Liegen geht, sind wir nämlich echte Gewohnheitstiere. Studien haben gezeigt, dass 95 Prozent der Probanden immer wieder dieselbe Schlafposition einnehmen. Obwohl wir uns während der Nacht im Durchschnitt bis zu 26-mal drehen und wenden, bedeutet das, dass wir jedes Jahr insgesamt drei bis vier Monate in dieser Position verbringen. Diese Zeit sollten wir bestmöglich nutzen! Wir haben deshalb die Vor- und Nachteile der häufigsten Schlafpositionen gesammelt und verraten, worauf Seiten-, Bauch- und Rückenschläfer achten sollten. 

Seitenschläfer: Sie haben die Mehrheit auf ihrer Seite

Liegen Sie gerne auf der Seite? Damit sind Sie nicht allein. Laut Umfragen ist die Seitenlage die am häufigsten eingenommene Schlafposition. Kein Wunder – schließlich kann man sich in dieser Stellung auch am besten ans Kissen oder an den Partner kuscheln. Als großer Stimmungskiller im Schlafzimmer gilt häufig das Schnarchen. Die Partner von Seitenschläfern können sich aber freuen: Wer in dieser Stellung schläft, schnarcht seltener.

Doch nicht nur für die Beziehung, auch für die Wirbelsäule ist diese Position gut. Die Bandscheiben können sich regenerieren und der Rücken wird bestmöglich entlastet. Voraussetzung dafür ist allerdings ein eher flaches Kopfkissen, damit auch die Halswirbel eine angenehme Position einnehmen können.

Wenn Sie unter Sodbrennen leiden, wechseln Sie mal die Seiten! Wer sich auf die linke Seite legt, entlastet Magen und Bauchspeicheldrüse, da die Organe so keinen Druck von oben bekommen. Magensäure kann in dieser Haltung nicht so schnell wieder in die Speiseröhre gelangen.

Rückenschläfer: Faltenfrei im Schlaf?

Nur etwa ein Fünftel aller Menschen schläft regelmäßig auf dem Rücken liegend ein. Dabei wird diese Schlafposition auch von Ärzten immer wieder empfohlen. Wenn Sie auf dem Rücken liegen, kann die Wirbelsäule nämlich ihre natürliche S-Form einnehmen. Es müssen nicht gleich 20 Matratzen sein wie im Märchen. Das richtige Kopfkissen ist für eine gesunde Rückenlage jedoch Voraussetzung. Um Verspannungen im Kopf- und Nackenbereich vorzubeugen, darf es weder zu hoch noch zu niedrig sein. Ideal für Rückenschläfer ist ein Nackenstützkissen, das den empfindlichen Bereich optimal entlastet.

Auch für den Schönheitsschlaf ist die Rückenlage am besten geeignet. Wenn Sie auf dem Rücken liegend schlafen, wird das Gesicht nicht gegen das Kopfkissen gedrückt. Dadurch sehen Sie nicht nur direkt nach dem Aufwachen weniger zerknautscht aus, auch auf Dauer beugt diese Position Falten vor.

Einziger Nachteil: Rückenschläfer schnarchen öfter. Wer unter Schlafapnoe, also Atemaussetzern während des Schlafens, leidet, sollte sich lieber nicht aufs Kreuz legen lassen. Und wenn Sie unter einem schnarchenden Partner leiden, versuchen Sie am besten einfach, ihn oder sie sanft in die Seitenlage zu schubsen. So lässt es sich auch gleich viel besser kuscheln und die Harmonie im Schlafzimmer ist wiederhergestellt.

Bauchschläfer: Hören Sie lieber auf den Kopf statt auf das Bauchgefühl

Bauchschläfer leiden häufiger unter Kopf- und Nackenschmerzen. Warum? Wer auf dem Bauch liegt, dreht den Kopf zur Seite, um besser atmen zu können. Das hat zur Folge, dass die Nackenwirbel eine unnatürliche Position einnehmen. Leiden Sie ohnehin schon unter Verspannungen der Hals- und Nackenmuskulatur, ist diese Schlafposition nicht empfehlenswert. Wer möchte schon mit einem steifen Nacken aufwachen?

Schnarchen und Atemaussetzer sind in dieser Lage zwar am unwahrscheinlichsten, Durchatmen fällt aber trotzdem schwerer als in anderen Stellungen. Auch die Gelenke werden beim Schlafen auf dem Bauch belastet. Spüren Sie nach dem Aufwachen Taubheitsgefühle in Armen oder Beinen? Dann probieren Sie unbedingt eine andere Schlafposition aus.

Bauchschläfer sollten den Kopf flach halten! Damit Rücken und vor allem Lendenwirbelsäule beim Schlafen nicht zu sehr belastet werden, sollten sie am besten kein oder zumindest ein sehr niedriges Kopfkissen verwenden.

Embryonallage: Schlafen wie ein Baby?

Auf der Seite liegend und zusammengerollt fühlen wir uns geborgen wie ein Baby. Schlafen Sie auch gerne mit gekrümmtem Rücken und angezogenen Knien? Dann gehören Sie zu den Menschen, die die embryonale Schlafposition bevorzugen. Wenn Sie in Ihrer Haltung tagsüber häufig ein Hohlkreuz einnehmen, könnte die Embryonallage die ideale Position für Sie sein. Das Einrollen hilft dabei, den Rücken zu entspannen. Auf Dauer wird diese Position allerdings schnell zur krummen Sache. Die Regeneration der Bandscheiben wird erschwert. Auch die Zwerchfellatmung wird in der Embryonalstellung eingeschränkt.

Am besten nehmen Sie sich die Meister des Schlafens im Allgemeinen und der zusammengerollten Position im Speziellen zum Vorbild: Katzen. Wer Stubentiger schon einmal beim Schlafen beobachtet hat, weiß, dass sich die Tiere immer wieder ausgiebig strecken. Versuchen Sie deshalb am besten auch, den Rücken vor dem Einschlafen ein wenig zu strecken. Auch sanfte Yogaübungen vor dem Schlafen und nach dem Aufstehen tun der Wirbelsäule gut und sorgen dafür, dass Sie schlafen wie ein Kätzchen.

Probieren Sie im Bett mal was Neues!

Sie möchten eine neue Schlafposition ausprobieren, enden aber immer wieder in der gewohnten Haltung? Das ist völlig normal, alte Gewohnheiten lassen sich nur schwer ablegen. Es hat auch keinen Sinn, in einer Position zu verharren, in der Sie partout nicht einschlafen können. Lassen Sie sich Zeit, erzwingen Sie nichts und versuchen Sie es einfach immer wieder von Neuem. Das Umstellen der Schlafzimmermöbel, neue Kissen oder eine Matratze mit anderem Härtegrad können die Umgewöhnung erleichtern. In einer neuen Umgebung, zum Beispiel im Urlaub, fällt es uns leichter, Verhaltensweisen zu verändern. Vielleicht nutzen Sie ja die nächste Reise, um auch langfristig für mehr Erholung zu sorgen. Schließlich verbringen Sie mindestens ein Viertel Ihres Lebens im Schlaf – machen Sie das Beste draus!

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