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Ein Blick hinter die Maske

Schönere Haut innerhalb weniger Minuten? Gesichtsmasken versprechen Pflege in kürzester Zeit. Aber wie sicher sind die Inhaltsstoffe in gekauften Produkten? Und wie leicht lassen sie sich selbst herstellen? Wir haben einen Blick hinter die Maske geworfen.

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Strahlender Teint, jugendlicheres Aussehen, ein verfeinertes Hautbild, Feuchtigkeit für trockene Haut – für jedes Anliegen gibt es in der Drogerie die passende Gesichtsmaske. In Tuben, Tiegeln oder kleinen Säckchen finden sie sich im Regal und in vielen Badezimmern. Mit einfacher Anwendung und möglichst kurzer Einwirkzeit sollen sie uns jeden Beautywunsch erfüllen. Schwer fällt uns dabei nur die Auswahl. Die Liste der innovativen Inhaltsstoffe, die als Wunderwaffe angepriesen werden, ist lang. Leider ist häufig aber auch die Liste mit unnötigen und manchmal sogar schädlichen Zusatz- und Konservierungsstoffen nicht kürzer. Dabei attestieren Dermatologen der Zusatzpflege durchaus positive Auswirkungen auf das Hautbild. Während aufpolsternde Effekte zum Beispiel mehrere Stunden anhalten können, sorgt eine regelmäßige Anwendung vor allem bei trockener Haut auch für langfristige Verbesserungen. Dabei kommt es aber in jedem Fall auf die Wahl der richtigen Pflegeprodukte an.

Wissen, was drin ist – versteckte Inhaltsstoffe

Auch teure Produkte fallen immer wieder in unabhängigen Tests durch. Verantwortlich sind dafür Inhaltsstoffe, die die Haut nicht nur irritieren, sondern auch starke Allergien auslösen können. In den schlimmsten Fällen sind in den Kosmetikprodukten sogar Stoffe zu finden, die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Produkte, die Formaldehyd oder Anilin enthalten, sollten Sie in jedem Fall vermeiden. Auch zu stark parfümierten Masken, die polyzyklische Moschus-Verbindungen enthalten, sollten Sie nach Möglichkeit lieber nicht greifen. Deklariert werden zweifelhafte Inhaltsstoffe häufig mit den Abkürzungen PEG und DMDM oder der Endung -eth in Verbindung mit einer Zahl, zum Beispiel Ceteareth-33. Auch an den Wortbestandteilen „Bromo“, „Chloro“ oder „Jodo“ lassen sich schädliche Stoffe erkennen.

Volle Kontrolle – selbst gemachte Gesichtsmasken

Sie möchten bei Ihrer Zusatzpflege lieber ganz auf Nummer sicher gehen? Dann haben wir gute Nachrichten! Viele Gesichtsmasken mit bewährter Wirksamkeit können Sie im Handumdrehen selbst herstellen. Dabei müssen Sie nicht viel Geld ausgeben, um Ihrer Haut etwas Gutes zu tun. Und das Beste daran: Viele Zutaten haben Sie wahrscheinlich bereits zu Hause. Als Basis für selbst gemachte Gesichtsmasken eignen sich zum Beispiel Joghurt oder Topfen. Auch Honig und Haferflocken, Zucker und Kaffee haben Sie vielleicht ohnehin im Vorratsschrank. Das gilt auch für Apfelessig und Olivenöl. Darüber hinaus gelten Heilerde und Kokos- oder Traubenkernöl als beliebte Zugaben, die sich einfach lagern lassen. Ergänzt mit einigen frischen Zutaten lassen sich daraus Gesichtsmasken mixen, die genauso wohltuend für die Haut sind wie kommerzielle Produkte.

Feuchtigkeitsspendende Basis

Neben Joghurt und Topfen eignen sich auch Sahne, Milch und Buttermilch als Grundlage für eine Gesichtsmaske. Honig, Eigelb und hochwertige Pflanzenöle spenden ebenso Feuchtigkeit wie Aloe Vera, Banane, Avocado und Gurke. Diese Zutaten sind für jeden Hauttyp geeignet und versorgen uns mit Vitaminen und Mineralstoffen. Für die Herstellung Ihrer Maske entscheiden Sie sich zunächst für eine dieser Basiszutaten, ein bis zwei Esslöffel sind dabei ausreichend. Bei besonders trockener Haut empfiehlt es sich, mehrere feuchtigkeitsspendende Grundprodukte zu mischen. Topfen und geraspelte Gurken sorgen gemeinsam zum Beispiel für einen wahren Feuchtigkeitsboost, selbst bei empfindlicher Haut.

Hautklärende Zutaten

Bei vergrößerten Poren und Hautunreinheiten helfen Erdbeeren und Tomaten, püriert oder in Scheiben. Auch frisch gepresster Zitronen- und Orangensaft klärt und verfeinert das Hautbild. Für eine ausgleichende Wirkung können Sie Ihrer Basismaske auch einen halben Würfel Hefe oder ein bis zwei Esslöffel gekochten Hokkaidokürbis beigeben.

Entzündungshemmer

Neigt Ihre Haut zu Entzündungen, Akne oder Mitessern? Haferflocken und Heil- oder Tonerde beruhigen. Kakao, Zimt, Kurkumapulver und Apfelessig sind reinigend und entzündungshemmend. Besonders wirksam sind sie in Kombination mit Honig.

Zutaten für straffe Haut

Wenn Sie kleine Fältchen beseitigen möchten, eignen sich Eiweiß und Karottenpüree oder Karottensaft. Auch Weintrauben, Melone oder Apfel können Sie zu Ihrer Basismaske mischen, um einen hautstraffenden Effekt zu erzielen.

Masken mit Peelingeffekt

Mit den richtigen Zutaten können Sie Ihre Gesichtsmaske gleichzeitig zu einem Peeling machen. Dafür eignen sich Zucker und Salz ebenso wie geriebene Nüsse oder Kaffeesatz. Für einen sanfteren Peelingeffekt mischen Sie Haferflocken oder Mandelkleie unter die Basismasse. Peelingmasken sollten immer in kreisenden Bewegungen abgewaschen werden, um den Peelingeffekt zu intensivieren.

Tipps für die richtige Konsistenz

Abhängig davon, für welche Zutaten Sie sich entscheiden, kann das Ergebnis Ihrer selbst gemachten Gesichtspflege immer wieder schwanken. Mit kleinen Tricks können Sie die Konsistenz aber einfach so anpassen, wie es für Sie am angenehmsten ist. Ist die Masse zu flüssig, helfen zum Beispiel Haferflocken. Fügen Sie zunächst eine möglichste kleine Menge hinzu und mischen Sie diese gut unter, damit die Maske nicht zu fest wird.

Auf die Anwendung kommt’s an

Nicht nur die Inhaltsstoffe, auch die richtige Anwendung spielt eine Rolle für die Wirksamkeit einer Gesichtsmaske. In den meisten Fällen ist die Anwendung einer Gesichtsmaske einmal wöchentlich völlig ausreichend. Bei besonders trockener Haut können Sie jedoch bis zu dreimal die Woche für einen zusätzlichen Feuchtigkeitskick sorgen.
Vor der Anwendung sollten Sie das Gesicht gründlich reinigen und von Make-up sowie Schmutzpartikeln befreien. Um die Wirksamkeit der Maske zu intensivieren, gönnen Sie sich als Vorbereitung ein Gesichtsdampfbad, um die Poren zu öffnen.  

Vor allem bei selbst gemachten Masken mit natürlichen Zutaten sollten Sie die Verträglichkeit zuvor an einer unauffälligen Stelle, etwa am Hals oder Dekolleté, testen. Besonders auf Zimt, Tomaten oder Erdbeeren reagieren manche Menschen allergisch. Außerdem sollten DYI-Masken aufgrund der fehlenden Konservierungsstoffe frisch zubereitet und, wenn überhaupt, nur für kurze Zeit im Kühlschrank gelagert werden.

Wenn Sie an Couperose leiden, sollten Sie sowohl bei gekauften als auch selbst hergestellten Produkten Heilerde, Kampfer, Menthol und andere ätherische Öle als Zusatz vermeiden. Mit ihrer durchblutungsfördernden Wirkung können Sie den Effekt der erweiterten Äderchen verstärken.

Egal, ob Sie sich nun für ein gekauftes Pflegeprodukt entscheiden oder mit den Rezepten für selbst gemachte Masken experimentieren – schenken Sie sich und Ihrer Haut hin und wieder ein wenig Entspannung. Körper und Geist werden es Ihnen danken, wenn Sie sich einmal wöchentlich eine halbe Stunde Zeit nehmen, um sich einfach nur mit einer Maske im Gesicht zurückzulehnen und nichts zu tun.

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