Ich packe meinen Picknickkorb …

… und verbringe einen unvergesslichen Tag in der Natur! Denn wo gelingt abschalten und den stressigen Alltag vergessen besser als bei einem leckeren Picknick im Grünen? Mit unseren Tipps wird Ihr nächster Ausflug garantiert zum sprichwörtlichen Leckerbissen!

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Wenn sich die Sonne von ihrer strahlenden Seite präsentiert, das Gras duftet und man das Umherschwirren der Insekten hört, dann zieht es mich regelrecht zu Speis und Trank ins Freie. Egal, ob Sie sich die Decke auf einer Blumenwiese ausbreiten oder Sie es sich neben einem See gemütlich machen: Nett zu plaudern und nebenbei zu snacken, macht einfach einen gelungenen Sommertag aus. In diesem Artikel verraten wir, was Sie in den Picknickkorb einpacken sollten und welche Lebensmittel besser zu Hause bleiben.

Das muss rein in den Korb!

Ein Picknick ohne Verpflegung ist nun mal kein richtiges Picknick, aber was ist eigentlich der ideale Proviant für heiße Sommertage? Grundsätzlich sollten in Ihr Körbchen keine klebrigen Lebensmittel oder solche, die schmelzen und leicht verderblich sind. Kirschen, Wassermelonen und Gemüsesticks sind wahre Picknick-Klassiker. Gemüse, Obst, Nüsse und Dips (z. B. Hummus) lassen sich übrigens gut in Muffinformen anrichten. Das ist nicht nur praktisch, sondern macht auch richtig etwas her – denn das Auge isst ja bekanntlich mit. Belegte Brote führen die Liste der beliebtesten Picknick-Lebensmittel an. Denn diese sind leicht geschmiert, lassen sich kleckerfrei essen und halten gut verpackt in der Wärme eine Weile aus. Achten Sie aber bitte darauf, diese nicht in der prallen Sonne liegen zu lassen.

Ich mache mir zusätzlich gerne verschiedenste Salate mit Tomaten und Mozzarella, das schmeckt nicht nur, sondern liefert Ihnen während der heißen Tage auch wichtige Nährstoffe. Geben Sie die Marinade aber erst unmittelbar vor dem Verzehr auf den Salat, denn sonst wird dieser welk und ist nicht mehr besonders schön anzusehen. Auch Nudelsalate sind beliebte Picknick-Gerichte. Achten Sie aber stets darauf, dass diese gut gekühlt sind, da Mayonnaise und Co. Wärme gar nicht schätzen. Kühltaschen, gefüllt mit Kühlakkus, sind deswegen die idealen Begleiter. An nicht ganz so heißen Sommertagen ist auch der traditionelle Korb in Ordnung, doch achten Sie darauf, dass mitgebrachte Speisen und Getränke auch ohne Kühlung einige Stunden haltbar sind.

Neben Paprika, Gurken und Tomaten packe ich auch gerne Cabanossi und Brotstangen ein. Denn ein bisschen Bella Italia auf dem Gaumen schadet nie! Schmeckt übrigens den Kleinen auch sehr gut!

Sind Sie ein Leckermäulchen? Dann dürfen Muffins, Kekse und Kuchen natürlich nicht zu kurz kommen. Auch hier sollten Sie darauf achten, dass diese nicht mit Schokolade überzogen sind, da diese in der Hitze sehr schnell schmilzt und sich braune Flecken auf dem neuen Sommerkleid nun mal nicht gut machen.

Apropos Hitze: Vergessen Sie nicht, genügend Getränke einzupacken, denn gerade an warmen sonnigen Tagen braucht der Körper genügend Flüssigkeit. Hierfür eignen sich Wasser und ungesüßte Tees natürlich am besten. Ich mache mir beispielsweise gerne Eistee selbst. Einfach Schwarztee aufbrühen und abkühlen lassen, Zitronen, Zucker oder Süßungsmittel nach Belieben hinzufügen und anschließend kühlen. Schmeckt nicht nur gut, sondern erfrischt auch von innen! Probieren Sie es aus!

Falls Sie ein romantisches Picknick mit Ihrem Liebsten geplant haben und dabei Wein oder Sekt schlürfen wollen, vergessen Sie nicht, einen Korkenzieher einzupacken. Glauben Sie mir, es gibt kaum etwas Schlimmeres, als wenn man während eines romantischen Dinners draufkommt, dass man keinen mitgenommen hat.

Packen, aber richtig

Natürlich wollen alle Utensilien auch richtig verstaut werden. Am besten eignet sich eine Kühltasche mit Kühlakkus, aber auch das traditionelle Körbchen erweist an kühleren Sommertagen gute Dienste. Ich verpacke Obst und Gemüse gerne in Tupperdosen und staple diese übereinander. Wie auch beim Einkaufen heißt die Devise: Schweres nach unten und leichte, empfindliche Nahrungsmittel nach oben. Eine Picknickdecke darf natürlich auch nicht fehlen sowie Geschirrtücher und Servietten. Ich habe außerdem immer eine Packung Feuchttücher dabei, weil der Wind gerne mal etwas umbläst oder um klebrige Finger abwischen zu können. Je nach Inhalt des Picknickkorbes benötigen Sie auch Geschirr. Um die Umwelt zu schonen, setze ich auf Bambusgeschirr und verzichte auf Plastikbecher, Pappteller und Plastikbesteck.

Falls Sie es sich neben einem See gemütlich machen, dürfen Badesachen natürlich nicht fehlen. Auch an etwas kühleren Tagen sollte auf einen hohen Sonnenschutz aber auf keinen Fall verzichtet werden. Denn oftmals wird die Stärke der Sonnenstrahlen unterschätzt.
Apropos Schutz: Gerade dann, wenn Sie unter einem Baum oder in der Nähe von Wasser campieren, sollten Sie unbedingt an Mückenschutz denken. Ich packe neben Insektenspray auch gerne Citronella-Kerzen ein, denn diese halten nicht nur lästige Blutsauger fern, sondern sorgen auch für ein romantisches Ambiente. Kerzen entzünden sich nicht von allein, deswegen denken Sie auch an eine Packung Streichhölzer.

Da Mutter Natur bekanntlich unberechenbar ist, stecke ich auch immer einen großen Regenschirm ein – aber Achtung! Bei Unwetter sollten Sie sofort Ihr Picknick abbrechen und einen sicheren Unterschlupf wie ein Gasthaus oder Ihr Auto aufsuchen. Bitte stellen Sie sich auf gar keinen Fall bei Blitz und Donner unter einen Baum, denn dort herrscht Lebensgefahr!

Wenn die Picknicktasche gepackt ist, fehlt nur mehr die richtige Unterhaltung.

Mit der Unterhaltung auf die richtige Karte setzen

Neben der richtigen Verpflegung sind Spiele nie verkehrt. Je nachdem, mit wem Sie diesen Tag genießen, kann es aber auch einmal schön sein, abseits des Arbeitstrubels abzuschalten und zu entspannen. Ich für meinen Teil genieße es, zu spielen und mich sportlich zu betätigen. Deswegen packe ich immer UNO-Karten und einen Volleyball ein. Federball, Frisbee oder Fußball sorgen auch für ein paar spaßige Stunden. Wollen Sie Ihr Picknick musikalisch untermalen? Wie gut, dass wir für Sie bereits die passende Playlist eingepackt haben.
Wenn der perfekte Picknicktag vorüber ist, denken Sie daran, die Natur wieder so zu hinterlassen, wie Sie diese vorgefunden haben. Für den Fall, dass kein Abfalleimer in der Nähe ist, habe ich zudem immer einen Plastikmüllbeutel dabei, um Verpackungsmüll anschließend zu Hause zu entsorgen.

Fazit

Warme Sommertage laden einfach zu einem Picknick in der Natur ein. Ob allein, mit Freunden oder dem Partner: Bei wolkenlosem Himmel und Sonnenschein lassen sich mit der richtigen Verpflegung und dem passenden Equipment auch im eigenen Land ein paar Stunden Urlaubsfeeling erleben.

SPOTIFY-PLAYLIST: Picknick with a sound

An die passende musikalische Begleitung haben wir natürlich auch gedacht: Die beliebtesten Sommerhits der letzten Jahre haben wir für Sie in einer Spotify-Playlist zusammengefasst.
 

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