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Ein wahrer Alleskönner: unser Geschirrspüler

Um den Geschirrspüler ranken sich zahlreiche Mythen. Wir verraten, welche davon wirklich stimmen. Außerdem haben wir Tipps gesammelt, wie Sie Ihre Spülmaschine besonders effizient nutzen.

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Spart man mit dem Geschirrspüler Wasser und Strom und kann man tatsächlich auch im Geschirrspüler kochen? Darf Großmutters gutes Porzellan mit Goldrand auch in die Spülmaschine? Und wie sieht es mit den langstieligen Weingläsern aus? Aus einem Großteil unserer Haushalte ist der Geschirrspüler heutzutage nicht mehr wegzudenken. Trotzdem gibt es jede Menge Fragen rund um diesen praktischen Helfer im Haushalt.

Wasser, Strom und Zeit sparen

Dank ressourcensparender Systeme ist ein Spülgang in der Spülmaschine tatsächlich nachhaltiger als der Abwasch von Hand. Viele moderne Geschirrspülermodelle kommen mit sechs bis sieben Litern Wasser aus, um das Geschirr wieder in vollem Glanz erstrahlen zu lassen. So wird zum Beispiel das Wasser des letzten Klarspülgangs häufig noch ein zweites Mal verwendet. Um zusätzlich Ressourcen zu sparen, achten Sie darauf, die Spülmaschine immer erst zu starten, wenn sie wirklich voll ist. So können Sie sich entspannt und guten Gewissens zurücklehnen, während der Geschirrspüler die Arbeit macht.

Stapeln Sie nicht zu hoch!

Beim Beladen des Geschirrspülers Tetris zu spielen, ist trotzdem keine gute Idee. Wenn sich die Sprüharme nicht frei drehen können, werden nicht alle Teile erreicht und das Geschirr wird nicht richtig sauber. Räumen Sie große und schwere Geschirrteile wie Töpfe und Pfannen am besten nach unten, kleinere in den oberen Korb. Achten Sie bei Gläsern, Tassen und Schüsseln darauf, sie mit der Öffnung nach unten in die Spülmaschine zu stellen, damit sich kein Wasser darin sammelt.

Hängen Sie die Spülbürste an den Nagel!

Auch wenn es um Sauberkeit und Hygiene geht, können Sie dem Geschirrspüler ruhig vertrauen. Viele Spülmaschinen verfügen bereits über spezielle Hygieneprogramme, bei denen das Wasser besonders hoch erhitzt wird. Ein Spülgang mit 75 Grad Celsius reicht aus – schon sind Babyfläschchen, Schneidbretter oder sogar der Fettfilter Ihrer Dunstabzugshaube wieder hygienisch rein. Auf spezielle chemische Reinigungsmittel, langes Scheuern und lästige Gummihandschuhe können Sie so getrost verzichten. Auch das Vorspülen von Hand können Sie sich sparen. Es ist völlig ausreichend, Essensreste vor dem Einräumen vom Geschirr zu entfernen. Den Rest schafft ihr Geschirrspüler mühelos.

Was muss draußen bleiben?

Bekommt ihr Geschirr im Geschirrspüler häufig Flecken? Das liegt weder an Ihrem Besteck noch an der Spülmaschine. Es handelt sich dabei um sogenannten Flugrost. Er entsteht, wenn nicht rostfreie Teile mitgewaschen werden. Das heißt aber nicht, dass diese Teile beim nächsten Mal draußen bleiben müssen. Legen Sie einfach ein Stück Alufolie mit in den Geschirrkorb. So wird der Flugrost aufgefangen und setzt sich nicht auf Ihrem Besteck fest. Auch langstielige Gläser müssen Sie nicht unbedingt von Hand spülen. Es gibt für die meisten Spülmaschinen passende Körbe als Zubehör. Sie sorgen für sicheren und stabilen Halt.

Teure Kristallgläser sollten Sie generell lieber mit der Hand spülen; Reinigungsmittel könnten die Oberfläche angreifen. Das gilt übrigens auch für Kupfer und Pfannen mit Antihaftbeschichtung. Schneidbretter aus Holz quellen auf, wenn sie zu lange Nässe und Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Auch sie sind in Ihren Händen besser aufgehoben als in der Spülmaschine. Scharfe Messer sollten ebenfalls besser draußen bleiben. Schon ein einziger Spülzyklus kann die Klinge abstumpfen lassen.

Ein Sonderfall ist Geschirr mit Goldrand oder anderem Dekor. Hier kommt es darauf an, ob es sich um sogenannte Aufglasur- oder Unterglasurtechnik handelt. Wenn die Farbe erst nach dem Glasieren aufgetragen wurde, sollten Sie eine Erhebung spüren, wenn Sie mit den Fingern darüberstreichen. In diesem Fall bleibt der Geschirrspüler besser Sperrzone.

Alles Klarspüler?

An der Frage, welche Tabs und Reinigungspulver Sie am besten verwenden sollten, scheiden sich die Geister. Müssen Klarspüler und Salz wirklich sein? Wenn Sie sich für Multifunktions-Tabs entscheiden, können Sie darauf in den meisten Fällen verzichten. Die Tabs enthalten dann bereits Zusatzstoffe für jede Reinigungsphase. Wenn Sie auf herkömmliche Tabs zurückgreifen, achten Sie am besten darauf, alle Produkte vom selben Hersteller zu kaufen. Dann sind Klarspüler, Salz und Tabs ideal aufeinander abgestimmt.

Aber nicht nur das Geschirr soll sauber sein, auch der Geschirrspüler selbst. Gönnen Sie Ihrem Geschirrspüler etwa einmal im Monat eine Reinigung mit einem Maschinenreiniger. Das sorgt nicht nur für zusätzliche hygienische Sauberkeit, sondern spart Ihnen mitunter auch lästige Wartungsarbeiten. Für angenehmen Duft in der Spülmaschine gibt es übrigens einen einfachen Trick: Legen Sie beim nächsten Hochtemperaturspülgang ein Stück Zitrone in den Geschirrkorb!

Spülmaschine statt Mikrowelle?

Auch wenn es seltsam klingt – es funktioniert! Spülprogramme mit einer Dauer von 90 Minuten und einer konstanten Temperatur von etwa 70 Grad sind zum Garen von Fisch hervorragend geeignet. Sie sind mutig und möchten das ausprobieren? Wickeln Sie dafür einfach gewürzte Fischfilets in geölte Alufolie und packen Sie sie gemeinsam mit Zitronen und frischen Kräutern gut ein. Sie können den Fisch auch vakuumieren. Dann kann er sogar mit dem Geschirr ins obere Spülerfach, ohne durch eindringendes Spülwasser verdorben zu werden. Wir wünschen guten Appetit und entspanntes Spülen!

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