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Schmerzen in der Schulter

Die Schulter ist das beweglichste Gelenk im menschlichen Körper. Sie ist dadurch aber auch besonders verletzungsanfällig und kann schon sehr früh Abnützungserscheinungen aufweisen. Einseitige Bewegung und schwere körperliche Arbeit belasten ebenso wie Bewegungsmangel und schlechte Haltung. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr Schultergelenk auch im Alltag fit halten können.

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Die Schulter ist ständig im Einsatz

Heute sind Schulterbeschwerden nicht mehr ausschließlich auf schwere körperliche Belastungen, einseitige Bewegung oder Verletzungen zurückzuführen, sondern viel häufiger tragen Bewegungsmangel und einseitige Haltung zu Problemen im Schultergelenk bei. Orthopäden sind sich einig, dass auch erhöhte oder falsche Belastungen dem Schultergelenk deutlich schaden können.

Ein hausgemachtes Problem

Gerade am Arbeitsplatz, im Auto oder im Haushalt sind Kopf und Schultern häufig nach vorne verlagert. Wenn man nun bedenkt, dass der menschliche Kopf im Durchschnitt fünf Kilo wiegt, wird klar, welch schwere Arbeit unsere Nackenmuskulatur Tag für Tag leisten muss. So kommt es zu Spannungen im Nacken- und Schulterbereich, die zu höchst unangenehmen Beschwerden führen können, wenn nichts dagegen unternommen wird.

Was man dagegen tun kann

Im Falle einer Gelenksabnützung oder -entzündung ist eine Operation vielfach unumgänglich. Dank modernster Operationstechniken ist man relativ schnell wieder schmerzfrei und mobil. Sich unters chirurgische Messer zu legen, ist aber nicht immer die erste Wahl. Eine Vielzahl anderer Schulterprobleme lassen sich auch sehr gut durch gezielte Bewegungstherapie, Akupunktur, Homöopathie, Massagen und dergleichen behandeln.

Eine Therapie kann helfen

Bei chronischem Schulterschmerz ist der Gang zum Facharzt in jedem Fall unausweichlich. Nur er ist in der Lage, eine akkurate Diagnose zu stellen und die passenden Behandlungsmethoden festzulegen. Genauso vielseitig, wie die Erkrankungen und Verletzungen der Schulter sein können, sind die Wege zu ihrer Genesung.

Die passende Übung

Wenn Sie vor dem Schreibtisch sitzen, beugen Sie die Arme im 90-Grad-Winkel seitlich vom Rumpf weg und drücken Sie sich von der Tischkante ab. Schultern nach unten ziehen und Nacken lang machen. Die Beine sind dabei aufgestellt und die Bauchmuskulatur ist angespannt. Halten Sie diese Anspannung für ca. 5 Sekunden und vergessen Sie nicht, dabei regelmäßig zu atmen.

Lehnen Sie sich in Ihrem (Büro-)Sessel zurück und verschränken Sie hinter Ihrem Rücken die Hände. Arme strecken, Schulterblätter zusammenziehen, Bauchmuskulatur aktivieren und die Arme leicht nach hinten oben ziehen. Halten Sie diese Position ca. 5-7 Sekunden und vergessen Sie nicht auf Ihre regelmäßige Atmung.

Achten Sie bei alltäglichen Tätigkeiten wie beim Autofahren, Haare bürsten, Brotschneiden etc. drauf, dass sich Ihre Schultern hinten unten befinden und nicht hochgestellt sind. So entlasten Sie Ihre Schultern und verhindern Verspannungen!

Wer in seinem Alltag immer wieder für Entspannung und die richtige Haltung sorgt, kann Schmerzen im Schultergelenk lindern. Dennoch sollte man einen Arzt aufsuchen, damit man nichts falsch macht.

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