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Ich dachte, ich wäre dich los: Akne

Raus aus der Pubertät und rein ins Erwachsenenalter - so manche Jugendsorge kann man getrost hinter sich lassen. Wären da nicht die lästigen Pickel, die in jedem Alter auftreten können. 

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Kennen Sie das? Sie freuen sich seit Wochen auf diese ganz besondere Party, haben schon ganz genau geplant, was Sie anziehen werden, nämlich dieses eine tolle Kleid mit dem schönen Ausschnitt. Und dann das: Am Tag der Party macht sich eine Unmenge von Pusteln am Dekolleté breit. Obwohl Sie das Teenager-Alter bereits längst hinter sich gelassen haben.

Akne gibts in jedem Alter

Akne ist eine Hautkrankheit, die nicht nur Jugendliche betrifft. Während der Pubertät haben etwa 85 % der Jugendlichen mit Pickel zu kämpfen. Aber auch 30 % der Erwachsenen kennen das Problem. Vor allem Frauen im Alter von 25 bis 40 Jahren.

Während bei Jugendlichen die Hautunreinheiten das ganze Gesicht und den Rücken betreffen, konzentrieren sie sich bei Erwachsenen auf den Mundbereich, Kinn, Hals und Dekolleté. Hauptursachen der Erwachsenenakne sind Stress und hormonelle Schwankungen. So klagt ein Großteil der Frauen über Pickelattacken vor der Menstruation.

Konkrete Ursache gibts meistens keine

Bei vielen Frauen verstärken sich die Pusteln noch dadurch, weil frau sich aus Unsicherheit mit den Fingern erst recht besonders viel 'ins Gesicht fährt'. Dieser Tatsache wird leider auch in der Behandlung nicht genug Beachtung geschenkt.

In seltenen Fällen können auch bestimmte Medikamente wie Kortison, Anti-Epileptika oder Öl, Teer, Halogene (Jod, Brom, Chlor) Akne auslösen.

Aber auch Stress oder bei Frauen die hormonelle Umstellung vor der Menstruation können auslösend oder verstärkend wirken.

Akne als Nebenwirkung verschiedener Medikamente

Verschiendene Kortisonpräparate, Antidepressiva, Medikamente gegen Epilepsie oder bestimmte Antibiotika (Tetrazykline) können zu Akne-ähnlichen Hauterscheinungen – einer Sonderform der Akne – führen. Leider dauert es auch nach Absetzen der Medikamente meist sehr lange, bis die Akne zurückgeht.

Im Unterschied zur 'normalen Akne', bei der eine Verhornungsstörung vorliegt, sind bei dieser Akneform die Haarfollikel entzündet. Deshalb treten als Begleiterscheinung auch kaum Mitesser auf.

Follikulitis

Bei Männern häufiger als bei Frauen tritt eine Follikulitis auf. Der Follikel ist der Teil der Haares, der die Haarwurzel umschließt, umgangssprachlich auch als Haarbalg bezeichnet. Eine Follikulitis ist demnach eine Haarbalgentzündung.

Follikulitis kann an allen behaarten Teilen des Körpers auftreten, meist sind Kopf und Rumpf betroffen. Die Symptome ähneln jenen der Akne, oft kommt es auch zu einer krankhaft gesteigerten Absonderung der Talgdrüsen (Seborrhö).

Die Ursache der Fokllikulitis sind bestimmte Bakterien. Ist die Diagnose durch einen Abstrich gesichert, kann  eine antibiotische Therapie helfen.

Akne Fulminans

Bei der sehr seltenen Akne fulminans sind nicht nur die Haut, sondern auch die Gelenke betroffen. Fieber und eine krankhafte Vermehrung der weißen Blutkörperchen (Leukozytose) sind recht typische Begleiterscheinungen.

Die Erkrankung trifft vor allem junge Männer und Burschen zwischen dem 13. und 16. Lebensjahr. Innerhalb weniger Wochen entwickelt sich eine schwere Form der Akne mit großherdigen, eitrigen Hauteinschmelzungen, hohem Fieber und hohen Polyarthralgien.

Als Therapie kommen in diesem Fall meist Kortisonpräparate zum Einsatz.

Ein Trost: Lästige Pickel verschwinden meist wieder so schnell, wie sie gekommen sind. Bei hartnäckiger Akne sollte man sich einen medizinischen Rat holen, bevor man zu Hausmittelchen und Co. greift. 

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