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So magisch ist Krautsuppe

Die Kilos sollen purzeln, und wenn’s leicht geht, schnell und ohne Hunger. Mit der Krautsuppe soll das klappen. Seit Jahrzehnten taucht immer wieder die „Magische Krautsuppendiät“ in den Magazinen auf. So profitieren Sie wirklich davon.

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Einfach ist sie ja, die Krautsuppendiät. Zur Vorbereitung gehören nur das Einkaufen von Unmengen Gemüse, das Schnippeln und Vorkochen. Am besten gleich für eine ganze Woche, denn so lange steht nichts anderes am Speiseplan. Vorausgesetzt, man kann das Süppchen auch so lange riechen oder die Blähungen ertragen. Bekannterweise nimmt der Appetit auf die einzig erlaubte Speise während dieser Diät exponentiell mit der Dauer der Hungerkur ab. Dabei dürfte eigentlich jederzeit davon gegessen werden, sobald sich der Hunger meldet. Doch nach nur wenigen Tagen will das kaum mehr jemand.

Abnehmen durch Negativkalorien?

Die klassische Krautsuppe wird mit Zwiebeln, Karotten, Paprika, Sellerie, Tomaten und reichlich Weißkraut zubereitet. Viel Magie steckt da nicht dahinter. Die Theorie, dass die Suppe weniger Energie liefere, als der Körper bei der Verdauung verbrauche, ist wissenschaftlich betrachtet nicht haltbar. Es gibt keine Negativ-Kalorien. Aber das ist Fakt: Die Suppe ist extrem fett-, kohlenhydrat- und eiweißarm und liefert nicht viele Kalorien. Ob Sie nun Krautsuppe, Zucchinisuppe oder Minestrone essen, wird letztlich keinen Unterschied machen: Alle Varianten liefern einiges an Vitaminen, sie füllen den Magen mit vielen Ballaststoffen und belasten dabei kaum das Kalorienkonto. Der Körper entwässert, die Verdauung wird angeregt: Kein Wunder, dass dabei einige Kilos auf der Strecke bleiben. Doch ist es den Preis wert?

So umgehen Sie den Jo-Jo-Effekt

Die Magische Krautsuppe funktioniert – aber nur, solange man sie isst. Denn Crashdiäten wie die Krautsuppendiät können auch den Jo-Jo-Effekt fördern. Durch den extrem niedrigen Eiweißgehalt werden die Muskeln kaum unterstützt. Durch die Einseitigkeit fällt das Durchhalten schwer und der Heißhunger auf Süßigkeiten wird angeheizt. Wer danach weiterisst wie vorher, wird unweigerlich wieder zunehmen.

Suppen sind super!

Eigentlich ist Krautsuppe ja super, solange man es sich nicht selbst damit verdirbt. Bevor Sie das Risiko eingehen, nach der Diät nie wieder einen Löffel Krautsuppe essen zu wollen, geschweige denn Krautspeisen riechen zu können, nutzen Sie lieber einzelne Suppentage, an denen Sie die Kalorienzufuhr einschränken. Essen Sie an diesen Tagen nur gemüsereiche, fettarme Suppen. Variieren Sie die Rezepte und seien Sie kreativ. Gerade jetzt im Herbst ist die beste Zeit, um mit Suppen und Eintöpfen zu experimentieren. Eine solche Umstellung mit einem oder zwei Fastentagen pro Woche ist einfacher umzusetzen und mit Sicherheit nachhaltiger als eine quälende Diätwoche nur mit Krautsuppe.

Asiatische Krautsuppe mit Kichererbsen

4 Portionen
Zubereitungsdauer: 30 Minuten
Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten:

  • 1 Kopf Weißkraut
  • 1 große Dose Kichererbsen (450 g)
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Karotten
  • 1 rote Paprika
  • 2 cm frischer Ingwer
  • 2 Liter Gemüsesuppe
  • 2 EL Öl
  • 1 TL Currypulver
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 EL Sojasauce
  • Salz
  • Chili
  • 1 EL geröstetes Sesamöl

Zubereitung:

  1. Bereiten Sie das Gemüse vor: Putzen Sie das Kraut und hobeln Sie es in feine Streifen. Schälen Sie die Zwiebeln und schneiden Sie sie in feine Würfel. Schälen Sie die Karotten und den Ingwer. Schneiden Sie die Karotten in Streifen und den Ingwer in kleine Würfelchen. Putzen Sie den Paprika und schneiden Sie ihn in feine Streifen.
  2. Spülen Sie die Kichererbsen in einem großen Sieb gut durch, bis das Wasser nicht mehr schäumt.
  3. Rösten Sie den Kreuzkümmel in einer trockenen Pfanne an, bis er leicht zu hüpfen beginnt, und mörsern Sie ihn fein. Alternativ können Sie bereits gemahlenen Kreuzkümmel verwenden oder ihn weglassen (er unterstützt allerdings die Verdauung von Krautspeisen optimal).
  4. Erhitzen Sie das Öl in einem großen Topf und dünsten Sie die Zwiebel- und Ingwerwürfel golden an. Geben Sie das Kraut dazu und rühren Sie ab und zu kräftig um, bis das Gemüse leicht angeröstet ist. Löschen Sie mit Sojasauce und Gemüsesuppe ab und lassen Sie alles zugedeckt für 20 Minuten leicht köcheln.
  5. Geben Sie nach der Hälfte der Garzeit die Paprikastreifen und die abgetropften Kichererbsen dazu und würzen Sie nach Ihrem Geschmack.
  6. Verfeinern Sie die Suppe am Schluss mit geröstetem Sesamöl.

Unser Tipp

Die Suppe kann sehr gut mehrmals aufgewärmt werden. Sie hält sich problemlos mehrere Tage im gut verschlossenen Rexglas im Kühlschrank oder sie kann auch gut eingefroren werden.

Wir wünschen guten Appetit!

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