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Heiße Tipps für mehr Entspannung

Draußen ist es klirrend kalt? Dafür wird es drinnen jetzt richtig heiß! Ein Saunabesuch gilt als altbewährtes Mittel zur Stärkung der Abwehrkräfte. Unsere Tipps bringen Sie nicht nur ordentlich ins Schwitzen, sondern sorgen auch für Tiefenentspannung.

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Wer an Sauna denkt, hat dabei meistens finnische Wälder und kleine Holzhütten mitten in der Natur vor Augen. Dabei hat die Saunakultur in verschiedenen Formen die ganze Welt erobert. Und das zu Recht! Denn das sogenannte Schwitzbad stärkt nicht nur das Immunsystem und härtet gegen Erkältungskrankheiten ab. Die Abfolge von Hitze und dem anschließenden Kaltbad kommt auch in der Therapie von Arthrose, chronischen Rückenschmerzen oder Störungen des vegetativen Nervensystems zum Einsatz. Darüber hinaus wird die Muskulatur entspannt, Kreislauf und Stoffwechsel werden angeregt und sogar die Hautalterung verlangsamt. Kein Wunder also, dass viele Thermen, öffentliche Bäder und Fitnessstudios ihren Besuchern auch Saunen anbieten. Wir verraten Ihnen, warum sich ein Besuch lohnt und wie er besonders entspannend wird.

Die richtige Vorbereitung

Es gibt einige wenige Dinge, die Sie vor dem Gang in die Sauna beachten sollten, um für ein perfektes Erlebnis zu sorgen. Dazu gehört auch die richtige Ernährung. Mit leerem Magen sauniert es sich nicht gut. Schwere Speisen können den Kreislauf unnötig belasten. Am besten nehmen Sie eine leichte Mahlzeit zu sich, bevor Sie in die Sauna gehen. Salate oder Obst eignen sich besonders gut. Auch trinken sollten Sie vor und nach dem Saunieren ausgiebig. Während der einzelnen Durchgänge sollten Sie hingegen lieber darauf verzichten. Alkohol und koffeinhaltige Getränke sind rund um den Saunabesuch grundsätzlich tabu. Außerdem sollten Sie unbedingt genügend Zeit für das Saunieren einplanen. Erfahrene Saunaliebhaber raten zu mindestens drei Stunden. So bleibt Ihnen genügend Zeit für Erholungsphasen zwischen und nach den Saunagängen. Ausschlaggebend für den Wohlfühlfaktor ist auch der richtige Platz in der Sauna. Anfänger sollten lieber die Finger von den obersten Liegen lassen, denn dort geht es am heißesten her.

Die Phasen der Entspannung

Am Beginn Ihres Saunabesuchs steht immer eine gründliche Dusche. Denken Sie im Anschluss daran, sich gründlich abzutrocknen. Wenn die Haut noch feucht ist, muss das Wasser erst verdunsten, bevor die erwünschte Schweißproduktion einsetzt. Der Aufenthalt in der Sauna-Kabine selbst dauert in der Regel nicht länger als 15 Minuten. Achten Sie unbedingt auf Ihr individuelles Wohlbefinden! Der Versuch, einen neuen Rekord aufzustellen, sorgt nicht unbedingt für mehr Wellness-Feeling. Am besten entspannt es sich übrigens im Liegen. In den letzten Minuten kann es allerdings ratsam sein, sich aufzusetzen, um den Körper wieder an die aufrechte Haltung zu gewöhnen.

Den Abschluss bildet der Aufguss, bei dem Wasser auf die heißen Steine rund um den Saunaofen gegossen wird. Dadurch steigt die Luftfeuchtigkeit und gefühlt erhöht sich auch die Raumtemperatur noch einmal, bevor es zur Abkühlungsphase übergeht. Diese sollte in etwa so lange dauern wie der vorherige Aufenthalt in der Sauna. Ihre Lungen brauchen jetzt frischen Sauerstoff – wer die Möglichkeit hat, nach draußen an die frische Luft zu gehen, sollte diese also nutzen. Anschließend sorgt kaltes Abduschen für die ersehnte Abkühlung. Beginnen Sie dabei immer herzfern – am besten fangen Sie mit den Füßen an und enden mit dem Oberkörper.

Auf die Abkühlung sollte unbedingt eine Ruhepause folgen, bevor Sie mit dem nächsten Saunagang wieder von vorne beginnen. Nach drei Schwitzrunden und anschließender Abkühlung brauchen Sie mindestens eine halbe Stunde Ruhe, um den Kreislauf nicht zu überlasten und den entspannenden Effekt des Saunierens so richtig zur Wirkung zu bringen. Die letzte Ruhephase ist auch der perfekte Zeitpunkt für eine Massage. Damit ist absolute Tiefenentspannung garantiert!

Den Stress in den Schwitzkasten nehmen!

Egal ob Dampfbad, finnische Sauna, Rauch- oder Salzsauna – die Temperatur in der Schwitzstube steigt auf 80 bis 105° Celsius. Dadurch erhöht sich auch die Körpertemperatur der Saunagäste. Für den Körper bedeutet dieser Temperaturanstieg Stress. Der Blutdruck steigt und es kommt zu einer erhöhten Aktivität von Immunzellen, ähnlich wie bei Fieber. Auf unsere Psyche wirkt dieser Vorgang jedoch entspannend. Denn das vegetative Nervensystem wird dabei stabilisiert und beruhigt. Außerdem sorgt schon die besondere Atmosphäre in der Sauna dafür, dass wir unseren Alltag hinter uns lassen. Für zusätzliche Entspannung sorgen wohltuende Düfte, die häufig beim Aufguss zum Einsatz kommen. Besonders beliebt sind Zitrusaromen, Lemongrass oder Wacholder. Grundsätzlich sind dabei den persönlichen Duftvorlieben aber keine Grenzen gesetzt. Unabhängig davon, für welche Saunavariante Sie sich entscheiden: Stress und Anspannung können Sie hinterher garantiert einfach mit dem Schweiß abspülen.

Schwitzen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

Anders als man vielleicht vermuten würde, raten Experten dazu, besonders morgens zu saunieren. Die Anregung des Kreislaufs macht wach und sorgt somit für einen guten Start in den Tag. Außerdem ist unser Organismus grundsätzlich morgens eher bestrebt, Wärme aufzunehmen und sie am Abend abzugeben. Das ist auch der Grund dafür, dass ein Saunabesuch am Abend häufig zu Einschlafproblemen führt. Es lohnt sich also auch für Morgenmuffel, den Tag mit ausgiebigem Schwitzen zu beginnen. Hinterher sind Sie garantiert wach und bereit für die Herausforderungen des Tages.

Grundsätzlich eignet sich ein Besuch in der Sauna für alle Altersgruppen. Auch Kinder und Jugendliche profitieren von den positiven Effekten des Schwitzbades. Wenn Sie jedoch bereits bekannte Probleme mit Blutdruck, Herz oder Kreislauf haben oder an einer Hauterkrankung leiden, sollten Sie sich vor dem Besuch unbedingt mit einem Arzt absprechen.

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