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Urlaubszeit für Vierbeiner

Erholsame Ferien? Für viele Tierbesitzer geht mit der Urlaubsplanung der Stress oft erst so richtig los. Wohin mit Hund, Katze & Co.? Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen, damit der Urlaub auch für Haustiere entspannt wird.

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Ob nun Hund, Katze oder Hamster der beste Freund des Menschen ist, darüber gehen die Meinungen auseinander. Fest steht aber wohl für alle Tierfreunde, dass sie gern so viel Zeit wie möglich mit ihren vierbeinigen Lieblingen verbringen würden. Wenn Frauchen und Herrchen eine Reise machen möchten, ist das leider nicht immer so einfach. Sollen die Vierbeiner mitkommen oder lieber zu Hause bleiben? Welche Voraussetzungen müssen vor der Reise erfüllt werden? Ist das Urlaubsziel überhaupt geeignet für mein Tier? Wer übernimmt die Betreuung, wenn ich nicht da bin? Wenn Sie ein Haustier besitzen, haben Sie sich wahrscheinlich einige dieser Fragen auch schon einmal gestellt.

Stubentiger und andere Reisemuffel

Katzen gehören in Österreich zu den beliebtesten Haustieren. Und für die meisten von ihnen gilt, dass sie sich ihrem Revier sehr verbunden fühlen. Unabhängig davon, ob reine Wohnungskatze oder Freigänger – sie verlassen ihre gewohnte Umgebung nur ungern. Wenn es um einen Ortswechsel geht, sind also fast alle Katzen Stubentiger im wahrsten Sinne des Wortes. In den meisten Fällen ist es daher besser, ohne Katze in den Urlaub zu fahren. Anders als bei Hunden ist auch die Unterbringung in einer Tierpension für Katzen nicht ratsam. Am einfachsten überstehen Samtpfoten Ihre Abwesenheit, wenn sie in den eigenen vier Wänden bleiben können. Haben Sie Nachbarn oder Bekannte, die regelmäßig vorbeischauen, um Dosen zu öffnen, die Katzentoilette zu säubern und ein paar Streicheleinheiten zu verteilen, können Sie guten Gewissens in den Urlaub fahren.

Ähnlich verhält es sich mit anderen Kleintieren wie Nagern, Frettchen, Vögeln oder Fischen. Auch für sie ist es ratsam, eine Betreuung in der eigenen Wohnung zu organisieren.

Auf jeden Fall sollten Sie Ihrem Tiersitter, der sich während Ihres Urlaubs um Ihre Lieblinge kümmert, alle Anweisungen und wichtigen Informationen schriftlich hinterlassen. Dazu gehören in jedem Fall Angaben zu Futtermenge und Fütterungszeiten sowie zu eventuellen Eigenheiten Ihres Tieres. Auch die Nummer des Tierarztes und Ihre eigenen Kontaktdaten am Urlaubsort sollten Sie für Notfälle hinterlassen.

Bello allein zu Haus?

Hunde sind im Gegensatz zu Katzen und anderen Kleintieren mehr auf ihren Besitzer als auf die Umgebung fixiert. Sie sollten nicht für einen längeren Zeitraum allein gelassen werden, nehmen Ortswechsel dafür aber meist sehr viel entspannter hin als andere Vierbeiner. Wenn sich Freunde oder Bekannte um Ihren Hund kümmern möchten während Sie verreisen, bieten sich daher zwei Möglichkeiten an. Entweder der Hund zieht vorübergehend beim Hundesitter ein oder der Hundesitter zieht für die Dauer Ihres Urlaubs in Ihre Wohnung. Wenn Sie sich für eine dieser Möglichkeiten entscheiden, sollten Sie jedoch unbedingt vorab testen, wie Ihr Haustier auf die Veränderungen reagiert. So sollte der zukünftige Betreuer bereits im Vorfeld Zeit mit dem Hund verbringen und einige Spaziergänge und Spieleinheiten übernehmen. Soll der Hund außerhalb der eigenen Wohnung untergebracht werden, geben Sie ihm die Möglichkeit, sich an das neue Umfeld zu gewöhnen, zum Beispiel mit längeren gemeinsamen Besuchen.

Für gesellige und kontaktfreudige Fellnasen ist auch die Unterbringung in einer Hundepension eine gute Möglichkeit. Bei den vielen Anbietern für Heimtierbetreuung, die es mittlerweile in Stadt und am Land gibt, lohnt es sich, vorab ausführliche Informationen und Preisvergleiche einzuholen. Schauen Sie sich auch unbedingt vorher an, wo Ihr Hund untergebracht werden soll. Nur wenn Sie bei der Betreuung ein gutes Gefühl haben, können Sie Ihren Urlaub ohne Hund auch entspannt genießen. Auch bei er Unterbringung in einer Hundepension sollten Sie Ihrem Vierbeiner die Möglichkeit geben, die neue Umgebung in Ruhe und gemeinsam mit Ihnen kennenzulernen.

Reiselustige Rudeltiere

Sie möchten sich nicht von Ihrem treuen Begleiter trennen, wollen aber trotzdem nicht auf das Reisen verzichten? Hunde als anhängliche Rudeltiere können meist eher mitgenommen werden als Katzen oder andere Kleintiere. Trotzdem gibt es einiges, was Sie bereits bei der Urlaubsplanung mit Tier berücksichtigen müssen. An erster Stelle steht der Urlaubsort. Gibt es eine tierfreundliche Unterkunft? Wie steht es um das Klima? Gerade in der Sommerhitze sollten Sie darauf achten, dass auch Vierbeiner Zugang zu Abkühlung haben. Welchen Aktivitäten können Sie und Ihr Haustier gemeinsam nachgehen? Schließlich sollen die Vierbeiner den Urlaub ja nicht alleine im Hotelzimmer verbringen.

Haben Sie sich für ein Reiseziel entschieden, kommt die Frage nach dem geeigneten Transportmittel. Am einfachsten sind mit Tieren wohl Reisen mit dem eigenen Auto. Bei Flugreisen sollten Sie genau abwägen, ob Ihrem Haustier der damit verbundene Stress zumutbar ist. Kleinere Tiere mit einem Gewicht bis zu acht Kilogramm dürfen bei den meisten Fluglinien in der Kabine mitfliegen. Größere und schwerere Tiere müssen im Laderaum untergebracht werden. Die Mitnahme von Haustieren sollten Sie unbedingt rechtzeitig bei der Fluggesellschaft Ihrer Wahl anmelden und detaillierte Informationen zu den Transportbedingungen einholen. So unterscheiden sich zum Beispiel die Vorgaben hinsichtlich der erforderlichen Transportboxen oft erheblich.

Auch über die Einreisebestimmungen im jeweiligen Land sollten Sie sich im Zuge der Reiseplanung ausführlich informieren. Bleiben Sie in Österreich, können die Gemeindeämter Ihnen Auskunft über Beißkorb- und Leinenpflicht geben. Für Reisen in andere EU-Staaten ist eine Tollwutimpfung für Hunde, Katzen und Frettchen ab dem dritten Lebensmonat verpflichtend, ebenso wie das Mitführen eines Heimtierausweises (pet passport). Auch gechipt muss Ihr Liebling für eine Auslandsreise sein. Einige Länder verlangen für die Einreise mit einem Haustier darüber hinaus weitere Nachweise zur Parasitenbehandlung. Noch strenger sind die Richtlinien für die Ein- und Ausreise außerhalb der EU. Weiterführende Informationen dazu bietet zum Beispiel das Sozialministerium.

Egal ob Sie nun mit Ihrem oder ohne Ihr Haustier verreisen – sowohl die Trennung vom Besitzer als auch Ortswechsel stellen für die meisten Tiere trotz bester Vorbereitung einen Stressfaktor dar. Dadurch steigt auch die Krankheitsanfälligkeit. Deshalb sollten Sie vor Reiseantritt auch dem Tierarzt für eine Auffrischung aller Impfungen und eine Parasitenprophylaxe noch einen Besuch abstatten. Sind alle Vorkehrungen getroffen, steht einem entspannten Urlaub für Mensch und Tier nichts mehr im Wege.

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