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Liebe auf den zweiten Kauf – Tipps fürs Secondhand-Shopping

Nachhaltig, günstig, individuell. Viele Gründe sprechen dafür, öfter mal secondhand zu shoppen. Wir verraten, wie die Suche nach getragenen Kleidungsstücken zum Erfolg wird.

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Noch vor einigen Jahren war es verpönt, bereits getragene Kleidungsstücke anzuziehen. Abgelegte Hosen und Kleider, aus denen die älteren Geschwister herausgewachsen sind, oder weitergereichte Kleider aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis – für Teenager der pure Horror. Ich zumindest wollte damit nichts zu tun haben und stattdessen lieber neue Sachen, die in der Modewelt gerade angesagt waren, anziehen. Heute ist das ganz anders. Vintage Chic ist ein immer größer werdender Trend. Das liegt nicht nur daran, dass ein sogenannter Used Look wieder in Mode gekommen ist. Designer nehmen immer wieder bei ihren Kreationen Anleihen an Farben, Mustern und Schnitten, die es in vergangenen Jahrzehnten schon einmal gegeben hat. Warum neu kaufen, was andere schon ganz hinten im Schrank verstecken? Zudem entwickelt sich ein immer stärkeres Bewusstsein für eine nachhaltige Lebensweise. Und Ressourcensparen geht am besten, indem wir nutzen, was schon da ist, statt neue Dinge zu produzieren.
Lauter gute Gründe, beim nächsten Einkaufsbummel mal in einem Second Hand Shop vorbeizuschauen, meinen Sie nicht? Damit der Einkauf zum Erfolgserlebnis wird, haben wir ein paar Tipps gesammelt, die dabei helfen, das Richtige zu finden.

Offen für Neues und Altes sein

Wer sich zum ersten Mal in einen Second Hand Shop wagt, braucht das richtige Mindset. Die Erwartung, genau das Teil zu finden, dass Sie auf der Titelseite der neuesten Modezeitschrift gesehen haben, wird mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit enttäuscht werden. Machen Sie sich also am besten schon vorher darauf gefasst, damit die Einkaufslust nicht in Frust umschlägt. Das bedeutet aber nicht, dass Sie das Geschäft mit leeren Händen verlassen müssen. Bleiben Sie offen für überraschende Schätze, die Sie in den Regalen und auf den Kleiderbügeln entdecken können. Lassen Sie sich von dem, was Sie sehen, inspirieren. So finden Sie vielleicht ein neues Lieblingsstück, an das Sie vorher gar nicht gedacht haben. Wer aufgeschlossen für ein neues Styling mit alten Kleidern ist, findet vielleicht, wonach er gar nicht gesucht hat. In meinem Schrank sind so schon einige Highlights eingezogen.

Shoppen nach Plan

Natürlich ist es beim Secondhand-Shopping auch möglich, ganz gezielt nach bestimmten Kleidungsstücken zu suchen. Wer sich darauf einlassen möchte, braucht ein wenig Zeit und einen Plan. Die Kunst dabei ist es, konkret zu sein, ohne sich zu sehr einzuschränken. Zunächst ist es ratsam, sich den eigenen Kleiderschrank vor dem Shopping noch einmal genau vor Augen zu führen. Welche Kombinationsmöglichkeiten gibt es? Sollen es eher Basics oder ausgefallene Einzelstücke sein? Wenn Sie auf der Suche nach einem bestimmten Schnitt sind, ist die Farbe vielleicht nicht so wichtig. Möchten Sie ein Oberteil in einer bestimmten Farbe, überlegen Sie, ob dafür nicht ganz verschiedene Materialien infrage kommen könnten. Vielleicht müssen Sie den einen oder anderen Kompromiss eingehen, dafür steigen aber auch die Erfolgschancen. Versprochen!

Es kommt nicht auf die Größe an

Erfahrene Secondhand-Shopper kennen das bestimmt: Ein Teil fällt Ihnen ins Auge und es ist Liebe auf den ersten Blick. Sie nehmen es aus dem Regal und halten das perfekte Kleidungsstück in Händen – nur um dann festzustellen, dass es nicht Ihre Größe hat. Die schlechte Nachricht: In den allermeisten Fällen gibt es im Second Hand Shop nur Einzelstücke. Anders als in herkömmlichen Geschäften können Sie also nicht einfach nach einer anderen Größe suchen. Die gute Nachricht: Oft spielt die angegebene Größe gar keine so wichtige Rolle, wie wir denken. Besonders bei Kleidern aus vergangenen Jahrzehnten stimmen die Maße nicht immer mit denen überein, die wir heutzutage gewohnt sind. Bevor sich Enttäuschung breitmacht, sollten Sie also auf jeden Fall den Schritt in die Umkleidekabine wagen. Stellt sich das Kleidungsstück dabei als zu groß heraus, muss das auch noch kein Grund sein, es wieder zurückzuhängen. Vielleicht sieht der Pullover ja auch im Oversize-Look gut aus? Einem zu weiten Kleid kann ein Gürtel den perfekten Sitz und das gewisse Etwas verleihen.

Maßgeschneidert statt Mottenkiste

Für diejenigen, die mit Nadel und Faden umgehen können, sind Second Hand Shops eine noch viel größere Fundgrube. Störende Schulterpolster, aufdringliche Rüschen oder kitschige Knöpfe? Denken Sie beim Einkauf daran, dass sich diese Dinge meist mit wenigen Handgriffen ändern lassen. Sie häkeln, sticken oder stricken gern? Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf – getragene Basics lassen sich mit ein paar DIY-Handgriffen zum auffälligen Unikat aufpeppen. Wer sich nicht selbst an die Nähmaschine wagen möchte, sucht sich am besten eine Änderungsschneiderei des Vertrauens. Da gebrauchte Kleidung meist viel günstiger ist als neue, bleibt von Ihrem Shoppingbudget wahrscheinlich einiges übrig, das Sie so sinnvoll investieren können. Röcke, Hosen oder Ärmel kürzen zu lassen, kostet nicht die Welt und sorgt dafür, dass Ihr neues altes Lieblingsstück wie angegossen sitzt.

Qualität vor Quantität

Wer sich jetzt vor lauter Möglichkeiten und Anregungen nicht mehr retten kann und am liebsten das halbe Geschäft leer kaufen möchte, sollte die wichtigste Regel für einen nachhaltigen Einkauf nicht außer Acht lassen: Qualität ist wichtiger als Quantität. Gerade bei Kleidungsstücken, die schon häufig getragen wurden, kommt es auf hochwertige Materialien und gute Verarbeitung an, damit Sie noch lange Freude daran haben. Bevor es ans Bezahlen geht, suchen Sie sich eine gut ausgeleuchtete Stelle im Geschäft und kontrollieren Sie die Kleidung noch einmal auf kleine Fehler, Flecken oder andere Mängel. Auch bei Reißverschlüssen sollten Sie sicherheitshalber einmal ausprobieren, ob nichts klemmt.

Mit diesen Tipps und Tricks, ein wenig Geduld und Kreativität hauchen Sie Ihrer Garderobe mit alten Schätzen neues Leben ein.

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