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Sommerzeit ist Gelsenzeit

Endlich Sommer, offene Fenster, laue Abende und Grillfeste. Die Sommernächte könnten so schön sein, wären da nicht die lästigen Plagegeister wie Gelsen und Co.

Damit Gelsen erst gar nicht ins Haus oder in die Wohnung kommen, heißt die gesündeste Methode noch immer: Fliegennetze an den Fenstern anbringen und die Fenster nur dann öffnen, wenn das Licht abgedreht ist. Aber auch im Garten kann man vorbeugen: Gelsen-Weibchen brauchen stehende Gewässer, um ihre Brut aufziehen zu können. Gießkannen also nicht herumstehen lassen, Regentonnen am besten zudecken, auch bei nassen Wiesen aufpassen.

Was Gelsen nicht riechen können

Vorsicht: Was Insekten umhaut oder in die Flucht schlägt, kann auch Ihre Gesundheit gefährden! Damit Gelsen erst gar nicht zustechen, sind im Handel so genannte Repellents erhältlich.

Diese Produkte werden auf die Haut aufgetragen, enthalten aber synthetische Wirkstoffe wie DEET (Diethyltoluamid). DEET kann allerdings Hautreizungen und gesundheitliche Probleme verursachen. Für Säuglinge und Kleinkinder sind viele Repellents nicht geeignet. Hände weg heißt es auch bei Insektensprays. Diese sind extrem hoch dosiert und belasten die Atemluft.

Gelsenstecker

Auch Gelsenstecker sind leider nicht der Weisheit letzter Schluss. Sie enthalten in einigen Fällen Insektizide, die das menschliche Nervensystem angreifen und andere Gesundheitsstörungen wie z.B. Schleimhautreizungen, Kopfschmerzen oder Benommenheit hervorrufen.

Hilfe aus der Natur

Ätherische Öle aus Lavendel, Zitronengras oder Teebaumöl mögen Gelsen gar nicht. Mit einer neutralen Creme vermischt und auf die Haut aufgetragen, kann man damit ganz einfach Mücken vertreiben. Doch auch ätherische Ölen sind nicht ganz unbedenklich: Allergien und Hautreizungen sind möglich. Vorsicht ist besonders bei Schwangeren und Kleinkindern geboten. Besser: nicht direkt auf die Haut auftragen.

Lavendelpflanzen im Garten aufgestellt sind ein Naturmittel für ungetrübte Sommernächte. Auch Tomatenstauden mögen Gelsen gar nicht. Oder wie wär's z.B. mit einem Räucherstäbchen aus Lavendel oder Zitrusdüften?

Was tun bei Gelsen- und Mückenstichen?

Hat die Gelse erst einmal zugestochen, gibt sie ein Sekret in die Wunde ab, das die Blutgerinnung verhindert und den Körper aufruft, abwehrend Histamin auszuschütten – das juckt! Doch gegen Juckreiz und Schwellung kann man einiges tun.

Hausmittel

Unzähligen Hausmitteln wird eine lindernde Wirkung bei Gelsen-Stichen nachgesagt. Helfen soll etwa das Einreiben mit Zitronenscheiben, einer aufgeschnittener Zwiebel, Essig oder Knoblauch. Aber auch Teebaumöl oder Lavendel-Öl kann auf die Haut aufgetragen werden. Oder Sie bestreichen die Stelle mit nassem Soda oder frischen, zerquetschten Spitzwegerichblättern.

Spucke heilt

Das alte Hausmittel Spucke wirkt übrigens nicht nur keimabtötend. Wie niederländische Forscher herausgefunden haben, lässt Speichel Wunden schneller heilen. Verantwortlich dafür ist ein im Speichel vorhandenes Protein.

Mach' die Mücke – mit Hitze

Seit einiger Zeit kann man in Apotheken auch elektronische Gelsenstich-Heiler kaufen. Durch Erhitzen auf über 50 Grad werden mit dem batteriebetriebenen Gerät jene Stoffe zerstört, die für den Juckreiz verantwortlich sind. Aber auch hier sollte man aufpassen: bei Temperaturen wie diesen besteht natürlich leicht Verbrennungsgefahr!

Mit ein paar Tipps und Tricks können Sie trotz lästiger Stechmücken den Sommer genießen. 

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