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So wird das Hochbeet winterfit

Abernten oder winterhart machen: Wer ein Hochbeet hat, muss sich im Herbst entscheiden! Wir geben Tipps für beide Varianten.

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Hochbeete sind ein großer Garten-Trend der letzten Jahre. Bepflanzt mit Kräutern, Gemüse oder auch Blumen werden die hohen Pflanzkästen zum wahren Hingucker. Aufgrund ihres speziellen Aufbaus bieten Hochbeete ideale Wachstumsbedingungen, da sich das Erdreich besser erwärmt. Die Pflanzen wachsen dadurch schneller und Sie können sich auf eine frühere und üppigere Ernte freuen.

Im Herbst, wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen fallen, muss man sich überlegen, wie man das Hochbeet für die nächste Saison vorbereiten möchte. Mit der richtigen Bepflanzung kann sogar über den Winter hindurch gegärtnert und geerntet werden.

Option 1: Sie ernten das Hochbeet ab

Folgende Schritte sollten Sie beim Abernten berücksichtigen:

  • Ernten Sie Ihr Gemüse und schneiden Sie Ihre Kräuter. Konservieren Sie größere Mengen durch Einfrieren oder Einrexen!
  • Entfernen Sie alle Pflanzreste vom Beet und kompostieren Sie diese.
  • Lockern Sie die Erde mit einem groben Rechen oder einer Gartenkralle.
  • Geben Sie grob geschnittenes Gras, Heu oder frischen Kompost auf das Hochbeet.
  • Decken Sie das Beet ab.

Beim Abdecken können Sie zwischen verschiedenen Varianten wählen:

  1. Frühbeet-Aufsatz: Wenn Sie eine Abdeckung aus Plexiglas oder einen Frühbeet-Aufsatz haben, dann decken Sie das Beet damit ab. So ist die Erde vor Auswaschung geschützt und Sie können im Frühjahr schon zeitig beginnen, Ihr Beet zu nutzen.
  2. Dachpappe: Wählen Sie eine Dachpappe, die größer ist als Ihr Hochbeet. Legen Sie die Dachpappe so auf Ihr Beet, dass sie übersteht, und klappen Sie sie an den Seiten hinunter. Bei Holzbeeten können Sie die Dachpappe festnageln. So ist das Beet rundherum vor Nässe geschützt, das Beet bleibt aber gut durchlüftet.
  3. Wasserdichte Folie: Eine wasserundurchlässige Folie schützt vor Wind und Regen und die Nährstoffe bleiben in der Erde. Möglicherweise können sich unter der Folie aber Unkraut und Ungeziefer wohlfühlen.
  4. LuftdurchlässigeFolie: Eine luftdurchlässige Folie bietet Unkraut keine Chance. Sie ist allerdings auch wasserdurchlässig. Die Erde wird so durch Niederschläge ausgewaschen und nährstoffarm.

Option 2: Sie wählen eine winterfeste Bepflanzung

Ein Hochbeet ist ideal geeignet, wenn man Wintergemüse im eigenen Garten anbauen möchte. Sogar Frost hält es aus, da das Hochbeet viel Wärme speichert und durch die aktiven Mikroorganismen auch Wärme erzeugt. Wichtig für die Bepflanzung des Hochbeets in der kalten Jahreszeit ist eine geeignete Abdeckung. Am besten sind Abdeckungen aus Plexiglas oder ein Frühbeet-Aufsatz. Auch einfache Folientunnel erfüllen diesen Zweck. Wichtig ist, das Beet täglich etwas zu belüften. So kann bis in den Winter hinein gegärtnert werden.

Wer das Hochbeet länger nutzen möchte, kann schon im Sommer Salate und Pflanzen ziehen, die bis spät in den Herbst geerntet werden können:

  • Kohlsprossen
  • Chinakohl
  • Endiviensalat
  • Rote Rüben
  • Sellerie
  • Karotten
  • Fenchel

Auch im September kann noch Gemüse ausgesät werden, das dann in den Wintermonaten erntereif ist:

  • Rotkraut
  • Weißkraut
  • Grünkohl
  • Vogerlsalat
  • Porree

Selbst wenn im Winter kein Gemüse wachsen soll, kann im Herbst schon für das kommende Frühjahr ausgesät werden. Vor allem Knoblauch und Zwiebeln profitieren von frostigen Tagen.

Unser Tipp am Schluss

Düngen Sie Ihr Hochbeet nicht vor dem Winter! Ausnahme ist die sogenannte Gründüngung, bei der im Herbst Pflanzen wie Klee oder Senf angebaut werden. Diese reichern Stickstoff im Boden an, was die Qualität der Erde verbessert. Zusätzlich wird der Boden aufgelockert.

Egal für welche Methode Sie sich entscheiden, Ihr Hochbeet kommt sicher durch die kalte Jahreszeit und Sie haben spätestens im Frühling wieder viel Freude damit.

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