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Hilfe, ein Bienenschwarm!

Wenn eine Traube von Bienen im Baum oder am Dachvorsprung hängt, ist das kein Grund zur Panik. Ruhe bewahren und die richtigen Schritte zu setzen, heiße die Devise!

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Honigbienen vermehren sich im Frühjahr oft schlagartig. Die Völker wachsen manchmal so stark, dass es eng wird im Bienenstock: Der natürliche Schwarmtrieb der Bienen macht sich dann bemerkbar. Das führt dazu, dass sich ein Teil des Bienenvolks mit der Bienenkönigin auf die Reise macht. Auf der Suche nach einem passenden Unterschlupf beschützen die Arbeiterinnen ihre Königin und bilden eine richtige Traube.

Ist ein Bienenschwarm gefährlich?

Bienen sind friedliebende Wesen. Sie haben eigentlich gar kein Interesse daran, den Menschen zu stechen. Befinden sich die Bienen gerade beim Schwärmen, dann sind sie außerdem äußerst schwer und unbeweglich, denn sie führen einen richtig großen Honigvorrat mit.

Übrigens: Bienen stechen nicht aus Jux und Tollerei, sondern nur, um sich zu wehren. Ein Bienenstich ist für die Biene tödlich, da sie sich ihren Stachel und die Giftblase ausreißt. Reizen Sie Bienen daher nicht und halten Sie sich von ihnen fern, wenn Sie eine Bienengiftallergie haben!

Was tun, wenn ein Bienenschwarm im Garten hängt?

  • Erst mal nichts, wenn man nicht weiß, wie. Bienen suchen sich beim Schwärmen ein neues Zuhause. Der Großteil der Bienen schützt die Königin, während sich die sogenannten Späherinnen auf die Suche machen. Meist finden sie innerhalb von ein bis zwei Stunden einen hohlen Baumstumpf oder eine Höhle als Unterschlupf und ziehen weiter. Wer also erst mal nichts tut, macht auch nicht viel falsch.
  • Den Imker anrufen. Sind es tatsächlich Bienen und ist der Bienenschwarm zugänglich, gehören die Bienen dem Imker, aus dessen Schwarm sie ursprünglich stammen. Und er freut sich bestimmt, wenn er die Chance erhält, seine Bienen artgerecht einzufangen. Honigbienen überleben allein nur schwer, wenn sie nicht gegen die Varroamilbe behandelt werden. Wenn Sie die Feuerwehr rufen, können Ihnen die Helfer dort bestimmt auch den Kontakt zum nächstgelegenen Imker geben, da sie dies häufiger erleben.
  • Selbst einfangen. Sie haben selbst Bienen oder möchten zu imkern beginnen? Wenn sich der zuständige Imker nicht bei Ihnen meldet, Sie ihn nicht ausfindig machen können und Sie selbst Interesse haben, dann geben doch Sie den Bienen ein Zuhause. Wer eine Bienenbeute vorrätig hat, kann diese auch als möglichen Unterschlupf anbieten. Vielleicht zieht der Schwarm ja gleich direkt ein. Müssen Sie den Schwarm erst von einer Mauer oder einem Baum holen, beachten Sie die Sicherheitsvorkehrungen. Nutzen Sie langärmelige Schutzkleidung sowie Schleier und Handschuhe. Am einfachsten ist es, eine Schwarmkiste aus dem Imkereifachhandel zu verwenden. Notfalls tut es auch ein verschließbarer Pappkarton oder ein Eimer, um die Bienen zu fangen. Erfahrene Imker schütteln die Schwarmtraube mit einem kräftigen Ruck gesammelt in die Kiste. Solange die Königin mit ausreichend Gefolgschaft gerettet wurde, hat das Volk eine Chance zum Überleben. Einzelne Bienen finden den Weg auch später noch zur Königin oder zurück zum Flugloch ihres alten Stocks. Nach ein bis zwei Tagen in der „Kellerhaft“ (luftig, an einem dunklen und kühlen Ort) müssen die Bienen in eine Bienenbeute umziehen. Entweder kümmert sich ein erfahrener Imker um die Bienen oder Sie werden selbst zum Imker. Doch Vorsicht: Wer Bienen hält, muss das auch melden.

Unser Tipp:

Imker versuchen durch Vorkehrungen, das Schwärmen ihrer Bienen zu verhindern. Passiert es dennoch, ist es ein Zeichen dafür, dass sich die Bienen oft überraschend schnell vermehren und sie ein neues Volk gründen möchten.
Ein Bienenschwarm ist ein spannendes Naturschauspiel. Keine Angst: Wenn Sie nur zuschauen, kann Ihnen nichts passieren!

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