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Durchstarten im Garten

Im Frühling erwacht die Natur wieder zum Leben. Das gilt auch für Balkon, Terrasse und Gemüsebeet. Mit unseren Tipps und Tricks bringen Sie Ihren Garten am Ende des Winters wieder auf Vordermann.

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Spätestens dann, wenn die ersten Schneeglöckchen den Frühlingsbeginn einläuten, stehen Gartenfreunde in den Startlöchern für die neue Gartensaison. Doch ist die Schneedecke endgültig weg, kommt vielleicht die eine oder andere unliebsame Überraschung ans Tageslicht. Deshalb heißt es erst einmal aufräumen, bevor der graue Garten wieder zum blühenden Paradies wird. Als Erstes müssen Pflanzenreste und altes Laub entfernt werden. Damit es hoffentlich bald sprießt und gedeiht, lockern Sie die Erde in Gemüse- und Blumenbeeten auf, bevor Sie mit der ersten Aussaat beginnen. Ist das erledigt, können Sie sich daran machen, Beete, Töpfe und Rabatten wieder mit Leben zu füllen.

Die Kübelpflanzen sind nicht im Eimer

Fuchsien, Pelargonien, Hibiskus und andere Kübelpflanzen sehen zum Beginn der Gartensaison freilich noch nicht besonders prächtig aus. Im April können sie endlich wieder aus ihrem Winterquartier geholt werden. Für den Anfang sollten sie an einem hellen, warmen Ort austreiben dürfen, bevor sie ganz an die frische Luft kommen. Schneiden Sie beschädigte oder zu dicht beieinanderstehende Triebe ab und entfernen Sie krankes oder welkes Laub. Auch frische Erde und eventuell einen etwas größeren Topf sollten Sie den Pflanzen gönnen, sobald Sie sie aus dem Winterschlaf wecken.
Zur Zeit der Apfelblüte heißt es für Kübelpflanzen: „Ab nach draußen!“ Wer den frühlingshaften Temperaturen nicht über den Weg traut, hält bis Mitte Mai am besten sicherheitshalber noch Frostschutzvlies bereit, um die Pflanzen im Bedarfsfall vor Kälte schützen zu können.

Gute Kinderstube für Gemüsepflanzen

Um im Frühling die ersten zarten Gemüsepflänzchen vorzuziehen, ist ein Frühbeet ideal. Porree, Kohlrabi, Radieschen oder Salat können ab März gesät werden. Wer nicht über ein eigenes Gartenareal mit Abdeckung verfügt, kann sich für eine kleinere Menge an Setzlingen aber zum Beispiel auch mit alten Plastikflaschen behelfen. Wie das funktioniert und welche Einsatzmöglichkeiten es für vermeintlichen Müll sonst noch im Garten gibt, lesen Sie hier. Ab April können Karotten und Spinat direkt im Gemüsegarten ausgesät werden. Auch Samen für einjährige Sommerblumen dürfen jetzt in die Erde. Samen mit besonders fester Schale keimen schneller, wenn Sie sie vor der Aussaat für ein paar Stunden in lauwarmem Wasser einweichen. Tomaten-, Gurken- oder Paprikapflanzen sind sehr kälteempfindlich und sollten im Treibhaus vorgezogen werden. Erst nach den Eisheiligen im Mai dürfen sie ins Freie. Wer kein Treibhaus hat, macht die Wohnung zu einem Gewächshaus und stellt die Pflänzchen vorübergehend aufs Fensterbrett.

Was drinnen wächst, wird draußen gut

Wer sich im Sommer an der bunten Blütenpracht von Gladiolen, Dahlien oder Cannas erfreuen will, sollte mit der Vorbereitung auch gleich zum Start der Gartensaison beginnen. Pflanzen Sie dafür die Zwiebeln in Blumentöpfe und ziehen Sie sie im Haus vor. Gießen sollten Sie dabei anfangs nur spärlich, damit die Wurzeln nicht faulen. Sobald sich die ersten Blätter zeigen, darf es mehr Wasser sein. Sind die Pflanzen gut entwickelt, steht dem Umzug in den Garten nichts mehr im Weg.

Aus weniger wird mehr

Schmetterlingsflieder, Rispenhortensien, Rosenstöcke und andere Stauden werden im März zurechtgestutzt. Über die Frühlingsmonate können die Pflanzen so neu austreiben. Im Sommer bilden sich an den neuen Trieben dann viele prächtige Blüten. Und schon mein Opa als passionierter Gartenfreund wusste: Auch Obstbäume tragen durch den richtigen Rückschnitt wieder mehr Früchte. Sobald das Thermometer über fünf Grad geklettert ist, dürfen Sie die Heckenschere zücken und zur Tat schreiten. In diesem Fall gilt: Je früher, desto besser. So vermeiden Sie es, beim Schneiden Vogelfamilien beim Nisten zu stören.

Schluss mit Schmarotzern

Jäten gehört das ganze Jahr über zu den wichtigsten Aufgaben für erfolgreiche Gärtnerinnen und Gärtner. Besonders im Frühling ist das Entfernen von Unkraut aber das Um und Auf für gutes Gedeihen. Nach dem Winter ist der Boden ohnehin schon ausgezehrt, da sollen nicht auch noch unerwünschte Pflanzen alle Nährstoffe für sich beanspruchen. Eine Jätekralle oder ein Unkrautstecher sollte daher unbedingt in jedem Garten vorhanden sein. Sie helfen dabei, das Unkraut mit der Wurzel zu entfernen. Wird es nur abgezupft, herrscht nur kurz oberflächliche Ruhe im Beet, bevor die unliebsamen Gäste wieder austreiben.

Außer Moos nichts los?

Über den Winter macht sich auf Rasenflächen häufig jede Menge Moos breit. Von einem ambitionierten Hobbygärtner habe ich gelernt, dass es sich dabei um einen Hilferuf des Rasens handelt, der in der kalten Jahreszeit nicht genügend Nährstoffe bekommen hat. Abhilfe schafft spezieller Rasendünger, der bereits ab März verteilt werden kann. Anders als Beetdünger wirkt er langsam, aber dafür monatelang. Die Ergebnisse lassen also mitunter ein bisschen auf sich warten, dafür wächst der Rasen dafür langfristig gleichmäßig und dicht.
Und indem man sich nach getaner Gartenarbeit zurücklehnt und dem Gras ein bisschen beim Wachsen zuschaut, lässt es sich schließlich wunderbar in Geduld üben.

Egal, ob Sie bereits zu den Profis unter den HobbygärtnerInnen gehören oder in diesem Jahr Ihren grünen Daumen zum ersten Mal auf die Probe stellen möchten – ist der Anfang erst einmal gemacht, stehen Ihnen viele schöne Monate in Ihrer persönlichen grünen Oase bevor. Also, ran an die Gartengeräte!

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