INFORMATIONEN ZUM DATENSCHUTZ

Die Generali Versicherung AG möchte Ihnen stets den bestmöglichen Service bieten. Sofern Sie die Speicherung von Cookies nicht bereits in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert haben, willigen Sie durch Klick auf „OK“ bzw. eines beliebigen Links auf unserer Website ein, dass wir Cookies verwenden, um aggregierte Auswertungen über die Nutzung unserer Website zu erstellen und die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Diese Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, lässt aber bereits auf Grund der erteilten Einwilligung erfolgte Verarbeitungen unberührt.

Mehr Informationen zur Datenverarbeitung auf unserer Website, insbesondere zu Cookies, deren Deaktivierung und Löschung sowie den Ihnen zustehenden Rechten, finden Sie hier.

OK

Digitaler Bauernhof

Die Technologisierung unserer Welt schreitet in allen Bereichen unseres Lebens stetig voran. Davon ist auch die Landwirtschaft nicht ausgenommen. Unter dem Stichwort Smart Farming hält die Digitalisierung Einzug auf dem Bauernhof.

Version vom

Drohnen und Roboter statt Melkschemel und Sense

In Österreich und Deutschland setzen bereits viele Landwirte auf digitale Lösungen. Investoren in neue Technologien für die Landwirtschaft sind dabei nicht nur Hersteller für Landmaschinen, sondern auch große IT-Unternehmen. Voraussetzung für den smarten Bauernhof sind neben der notwendigen Technik vor allem flächendeckendes Breitbandinternet und die Anbindung an die Cloud.

In ländlichen Gegenden ist das freilich längst nicht immer gegeben. Trotzdem ist das romantische Bild vom Selbstversorger, der nach traditionellen Methoden seine Arbeit auf dem Land verrichtet, in vielen Fällen veraltet. Drohnen und Feldsensoren, Agrarroboter und intelligente Software sind mittlerweile vielerorts fester Bestandteil des Bauernhofs. Löst High-Tech die ländliche Idylle ab? Wir geben einen kleinen Einblick, was Smart Farming alles kann.

Precision Farming

Pflügen, sähen, düngen, jäten, ernten – das Aufgabengebiet der Landwirte ist umfangreich. Bei vielen Arbeiten leisten intelligente Assistenzsysteme wertvolle Unterstützung. Lenk- und Spurhalteassistenten sind nicht nur Ausstattung eines modernen Sportwagens, sondern dürfen auch beim Traktor von heute nicht mehr fehlen. Gelände- und Satellitenkarten, von Sensoren übermittelte Daten zu den Pflanzen und zur Bodenbeschaffenheit – all diese Informationen zeigt der Bordcomputer dem Fahrer an.

Im nächsten Schritt werden auch Dünge- oder Wasserbedarf anhand der Daten automatisch berechnet. Kein Saatkorn und kein Tropfen Pestizid sollen verschwendet werden – das verspricht man sich vom Einsatz smarter Geräte. Intelligente Erntemaschinen erkennen, ob das Gemüse groß und reif genug zum Ernten ist, Drohnen liefern umfangreiches Bildmaterial oder werden zur gezielten Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Das sogenannte Precision Farming soll nicht nur die Arbeitslast verringern, sondern auch für einen deutlichen Mehrertrag sorgen.

Das Feld in Roboterhand

Für mehr Präzision beim Sähen und Jäten sorgen außerdem Agrarroboter. Saatroboter lassen sich beispielsweise per App steuern, rollen selbstständig über das Feld und kommunizieren untereinander über eine Cloud. Sie ermöglichen nicht nur eine genaue Dokumentation der Arbeitsvorgänge, sondern sollen im Vergleich zu herkömmlichen Landmaschinen auch wesentlich energieeffizienter sein.

Durch das sogenannte Machine Learning, bei dem der Roboter mit einer Unmenge an Daten gefüttert wird, ist es den smarten Helfern außerdem möglich, Unkraut von Nutzpflanzen zu unterscheiden und zu entfernen. Der Einsatz von Herbiziden kann dadurch deutlich verringert werden.

Der vernetzte Kuhstall

Die Digitalisierung beschränkt sich aber natürlich längst nicht nur auf die Feldwirtschaft. Vollautomatisierte Vorgänge machen auch vor Stalltüren nicht halt. Melkroboter sind schon seit Jahren gang und gäbe. Informationen zu Milchmenge und -zusammensetzung erhält der Bauer direkt auf sein Smartphone.

Zusätzlich wird das Tracking der Tiere zu einem immer wichtigeren Thema. Spezielle Ohrmarken mit Bewegungssensor für Kühe ermöglichen es zum Beispiel, die Tiere rund um die Uhr im Auge zu behalten und Verhaltensänderungen oder Auffälligkeiten schneller zu erkennen. Somit kann die fortschreitende Digitalisierung auch einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit der Tiere leisten. Auch das Füttern und die Überwachung der Futtermenge können Roboter im Stall übernehmen, ebenso wie das Ausmisten.

Transparenz und Tierwohl

Sowohl für Agrarbetriebe als auch für Konsumenten bietet das Fortschreiten der Digitalisierung Vorteile. Die eingesetzten Maschinen sammeln eine Fülle von Daten, die nicht nur eine effizientere Bewirtschaftung ermöglichen, sondern auch für mehr Transparenz sorgen. Die Frage, woher Lebensmittel kommen, in welchem Umfeld Pflanzen und Tiere gedeihen, soll sich so in Zukunft noch einfacher und zuverlässiger beantworten lassen.

Aktuellste Artikel aus Haus & Garten


Gartenparty für Bienen & Freunde
Frau und Kind saugen Staub
Frühling, Frische, Frühjahrsputz
Pflanzen und Gartenwerkzeug
Ein Hoch aufs Hochbeet

Weitere Themen


Reisen & fremde Kulturen

Ob einmal um die ganze Welt oder nur in ein anderes Bundesland, hier sammeln wir alles zum Thema Reisen.

Wellness & Entspannung

Entdecken Sie von Feng-Shui über Dampfbäder bis hin zur Aromamassage alles, was Ihrem Körper gut tut, Ihren Geist entspannt und Ihre Seele beschwingt.

Mode & Beauty

Alles für Ihre Schönheit: individuelle Beauty-Tipps für jeden Typ sowie die neuesten Modetrends.

Generali Produkte


Generali Vitality

Starten Sie noch heute in ein gesünderes Leben mit dem Gesundheits- und Belohnungsprogramm von Generali Vitality. Los gehts!

Gesundheitsvorsorge

Nichts ist kostbarer und wichtiger als Ihre Gesundheit! Ihr günstiger Einstieg in die Sonderklasse - berechnen Sie gleich jetzt Ihre Prämie online.

Unfallversicherung

Mit dem Generali Unfallschutz 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr und weltweit optimal bei Freizeitunfällen abgesichert sein. Jetzt mehr erfahren!