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Jogging fürs Gehirn

Fitness beginnt im Kopf. Mit Denksport zum Beispiel. Wir verraten, wie Sie Ihre grauen Zellen trainieren und Ihr Gedächtnis fit halten können.

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Gehirntraining, umgangssprachlich auch häufig Gehirnjogging genannt, soll dafür sorgen, unsere geistige Leistungsfähigkeit zu erhalten beziehungsweise zu steigern. Der Arbeitsspeicher unseres Gehirns, die Geschwindigkeit, mit der Informationen verarbeitet werden, und die Merkspanne werden durch regelmäßiges Training optimiert – ganz nach dem Motto „Übung macht den Meister“. Doch nicht nur das Gedächtnis kann mit bewussten Übungen trainiert werden. Studien zeigen, dass Denksportaufgaben auch einen positiven Effekt auf das Selbstbewusstsein und unsere kommunikativen Fähigkeiten haben.

Gute Nachrichten für Grübler

Sie möchten Ihren Kopf gerne bis ins hohe Alter fit halten? Dann haben wir gute Nachrichten! Lange Zeit ist man in der Wissenschaft davon ausgegangen, dass die Wandlungsfähigkeit des Gehirns im Alter abnimmt. Das stimmt aber nicht. Gedächtnis, Konzentrationsfähigkeit und Orientierungssinn können auch in fortgeschrittenem Alter noch aktiv verbessert werden. Deshalb ist zum Beispiel auch die Fähigkeit zum Erlernen eines Musikinstruments oder einer neuen Fremdsprache keine Frage des Alters.
Die zweite erfreuliche Nachricht: Gehirntraining muss weder langweilig sein noch viel Zeit in Anspruch nehmen. Viele Übungen dauern nur ein paar Minuten und können auch unterwegs durchgeführt werden. Außerdem gibt es nicht nur zahlreiche Bücher zum Thema und professionelle Kurse für angehende Denksportler. In unserem modernen Zeitalter steht Interessierten auch eine Fülle von Apps zur Verfügung.

Täglich trainieren & dranbleiben

Ob Sie die Übungen am Computer, in einer App oder mit Papier und Bleistift machen, bleibt Ihnen überlassen. Auf die Wirksamkeit hat das laut Experten keinen Einfluss. Wichtig für positive Erfolge ist vor allem, dass Sie mit Spaß bei der Sache sind. Suchen Sie sich also Übungen aus, die Ihnen Freude bereiten. Dabei sollten Sie jedoch darauf achten, dass die gewählten Übungen nicht einseitig sind und den Geist vielfältig herausfordern. Sorgen Sie für Abwechslung. Nur so können die kognitiven Fähigkeiten dauerhaft verbessert werden. Auch die Regelmäßigkeit spielt eine große Rolle. Egal, für welche Form des Gedächtnistrainings Sie sich entscheiden – versuchen Sie, möglichst täglich Übungen in den Alltag zu integrieren, und bleiben Sie dran. Studien haben gezeigt, dass sich eine deutliche Verbesserung der Gehirnleistungen nach etwa 100 Tagen einstellt.

Für Ratefüchse, Leseratten & Co.

Mögen Sie Rätsel? Schon das regelmäßige Lösen von Kreuzworträtseln oder Sudokus kann einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung unseres Denk- und Erinnerungsvermögens leisten. Aber auch hier gilt, wie bereits erwähnt: Abwechslung ist wichtig, um die Fähigkeiten unseres Gehirns nicht nur einseitig zu stärken.

Lesen Sie gerne? Dann legen Sie sich doch beim nächsten Mal, wenn Sie es sich mit einem Buch oder einer Zeitschrift gemütlich machen, Stift und Papier zurecht. Denn aktives Lesen, das Aufschreiben und Erzählen von Geschichten schulen das Gedächtnis besonders effektiv.
Unterstreichen Sie dazu beim Lesen Sätze, die Ihnen besonders wichtig erscheinen, und notieren Sie sich Stichworte. Nach vier Seiten bei einem Sachbuch und etwa acht Seiten bei einem Roman sollten Sie eine Pause machen. Rekapitulieren Sie anschließend, was Sie gelesen haben. Wenn sich die Gelegenheit bietet, erzählen Sie anderen davon. Diese Form des aktiven Lesens festigt die Inhalte nicht nur erwiesenermaßen in unserem Gehirn, sondern schult es auch für die Zukunft.

Sie möchten sich Namen besser merken können? Dann versuchen Sie es doch mal mit emotionalen, bildlichen Eselsbrücken. Überlegen Sie, wenn Sie einen neuen Namen hören oder lesen, welches Bild dazu oder zur dazugehörigen Person passen könnte, und rufen Sie sich dieses immer wieder vor Ihr inneres Auge. Da unser Gehirn sich Bilder sehr viel besser merken kann als Wörter, werden Sie sich so schon bald an viel mehr Namen erinnern können.

Sie plaudern gerne? Dann nutzen Sie den nächsten Small Talk oder das Gespräch mit Familie, Freunden oder Kollegen für Ihr tägliches Training. Denn die Unterhaltung mit anderen Menschen ist eine komplexe Leistung unseres Gehirns, die wir im Alltag häufig unterschätzen. Wichtig ist, dass Sie sich völlig auf Ihr Gegenüber konzentrieren. Stellen Sie Nachfragen und überlegen Sie, wie Sie eigene Erfahrungen ins Gespräch einbringen können. Eine aktive Unterhaltung schafft neue Vernetzungen im Gehirn und ist somit die perfekte Fitnessübung für die grauen Zellen.

Sie haben Ihr Smartphone immer dabei? Dann klicken Sie sich durch das breite Angebot an Apps fürs Gehirnjogging. Die meisten verfügen über ein breites Programm – von Wortschatz-Übungen über Rechenaufgaben bis hin zu Memory. Auch wenn Sie nur wenige Minuten Zeit haben, zum Beispiel während Sie in der U-Bahn, im Bus oder in einem Wartezimmer sitzen, können Sie so täglich die eine oder andere Aufgabe lösen, die das Gehirn trainiert.

Unsere Buchtipps und Empfehlungen:

  • Gregor Staub: Fitnessstudio fürs Gehirn. Optimales Gedächtnistraining für Privatleben, Schule und Beruf
  • Manfred Eichstädt und Martin Simon: Quiz-Box Gehirnjogging – 100 Rätsel & Übungen
  • Peak-App für iOS und Android
  • NeuroNation für iOS und Android

Egal, wofür Sie sich letztendlich entscheiden – haben Sie erst einmal mit dem regelmäßigen Training angefangen, wird es Ihnen schon bald so ergehen wie vielen anderen Sportlern auch: Sie werden sich auf Ihre tägliche Übungseinheit freuen. Also kommen Sie den Rätseln auf die Spur und bleiben Sie fit!

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