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Schlafen Frauen anders als Männer?

Gibt es wirklich Unterschiede, was den Schlaf der Geschlechter angeht? Schlafen Frauen tiefer? Schnarchen Männer mehr? Und ändert sich das Schlafverhalten im Laufe der Jahre?

Version vom

Ja, es gibt Unterschiede. Eine ganze Menge sogar. Frauen und Männer schlafen nämlich tatsächlich anders, ob es nun um das Schlafbedürfnis, die Tiefschlafphase, den Schlaf-Wach-Rhythmus oder die Geschwindigkeit des Einschlafens geht.

Gute Nacht, Schatz!

Während Männer für gewöhnlich recht schnell ins Reich der Träume finden, brauchen Frauen dagegen meist ein bisschen länger zum Einschlafen. Dafür schlafen sie dann aber tiefer und – das ist aus gesundheitlicher Sicht besonders viel wert – nehmen die Fähigkeit zum Tiefschlaf auch bis ins Alter mit.

Im mittleren Lebensalter brauchen Frauen im Vergleich zum männlichen Geschlecht pro Nacht rund dreißig Minuten mehr Schlaf. Dafür sind sie aber interessanterweise flexibler, was den Schlaf-Wach-Rhythmus angeht: Zwischendurch ein Nickerchen halten, mal früher ins Bett gehen, eine durchzechte Nacht – Frauen stecken das wesentlich besser weg.

Es sind mal wieder die Hormone

Der Grund für die Unterschiede im Schlaf der Geschlechter liegt neben der Genetik und der jeweils individuellen Persönlichkeit samt körperlicher und psychischer Belastung natürlich auch an den Sexualhormonen. Was auch bedeutet, dass Frauen innerhalb eines Menstruationszyklus unterschiedliche Phasen durchlaufen; von der Zeit der Schwangerschaft einmal ganz abgesehen.

Interessanter Fun Fact: Schlafen Frauen gut, klappt das mit der erholsamen Tiefschlafphase hervorragend. In der Regel sind es aber dennoch eher Frauen als Männer, die mit Schlaf- und Durchschlafstörungen zu kämpfen haben.

Schlaflos in …

Forscher gehen davon aus, dass Frauen aus psychologischer Sicht weniger gut im Verdrängen von Sorgen sind als Männer. Und, naja, seien wir ehrlich, Probleme sind nachts um halb drei auch immer am größten (auch daran sind mal wieder die Hormone schuld), was einen guten Schlaf naturgemäß eben nicht gerade fördert.

Schlafexperten raten in diesen Belangen daher, abends durchaus ein Verdrängen zuzulassen. Also untertags Sorgen besser nicht gedanklich für später beiseitelegen, um sie stattdessen nachts stundenlang unter dem Mikroskop zu untersuchen, sondern Probleme und Lösungen für die Zeit mit Tageslicht aufbewahren. Genau das schaffen Männer in der Regel ganz gut, was die Schlafqualität wiederum fördert.

Baby & Co.

Weitere Faktoren für (zu) wenig Schlaf für Frauen sind Schwangerschaft und Nachwuchs, was den Schlaf der Mutter – laut Forschung – stärker verändert als jenen des Vaters. Der Schlaf wird natürlich bei beiden Elternteilen weniger. Aber vor allem bei Frauen oberflächlicher. Aus gutem Grund: Immerhin ist ein Ohr immer beim Kind, und zwar nicht nur in der Baby- und Kleinkindzeit.

Über das nächtliche Abholzen von Wäldern

Hier sind wiederum die Männer führend. Zumindest so lange, bis die Frauen in die Menopause kommen. Denn durch den Rückgang des Hormons Progesteron treten auch bei ihnen Schnarchgeräusche auf. Aber bis dahin haben die Männer die Schnarch-Hosen an. Was auch ein Grund sein dürfte, weshalb Singlefrauen mehr Schlafstunden bekommen als in einer Partnerschaft lebende.

Bei den Männern ist es wiederum genau andersherum: Alleinstehende schlafen weniger als Männer in Beziehungen. Verheiratete Männer profitieren dagegen allgemein von mehr Schlaf und besserer Gesundheit.

Priorität Nummer eins

So oder so gilt aber vor allem eines: Schlaf ist wichtig zur Entspannung, für unser Gehirn, Immunsystem, einfach zum Gesundbleiben – für beide Geschlechter.

Haben Sie also eine geruhsame Nachtruhe – und verteidigen Sie Ihren wohlverdienten Schlaf.

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