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Miracle Morning – vom Morgenmuffel zum Frühaufsteher

„Morgenstund’ hat Gold im Mund“, haben sie gesagt. Und: „Der frühe Vogel fängt den Wurm.“ Damit habe ich lange nicht viel anfangen können. Denn mal ganz ehrlich: Was gibt’s denn bitte Schöneres als auszuschlafen? Jetzt weiß ich: einiges. Unter anderem auch früh aufstehen.

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Die Macht der Morgenroutine

Wie wir unseren Morgen verbringen, gibt den Ton für den ganzen Tag an. Ein entspannter, erfolgreicher Morgen bringt einen entspannten, erfolgreichen Tag. Das klingt ein bisschen wie aus einem Selbsthilfe-Buch? Ist es auch (siehe Buchtipp am Ende des Artikels). Wahr ist es aber trotzdem. Vor allem auch im Umkehrschluss: Wenn wir uns in der Früh schon abhetzten oder ärgern, nehmen wir diesen negativen Zustand in sämtliche nachfolgenden Tätigkeiten mit. Dann sind wir sprichwörtlich „mit dem falschen Fuß aufgestanden“ und stolpern somit durch den Rest des Tages.

Stabilität statt Stolperstein

Wenn wir unseren Morgen hingegen so gestalten, dass er uns in einen gelassenen und produktiven Zustand versetzt, bringt uns auch im Laufe des Tages nichts so einfach aus dem Konzept. Tägliche Rituale geben uns das Gefühl von Sicherheit und Kontrolle. Je stressiger und unsicherer unser Leben wird, desto wichtiger ist diese allmorgendliche (Neu )Ausrichtung.

Im stabilen Umfeld der eigenen vier Wände, ohne den unberechenbaren Einfluss der „Welt da draußen“ geben wir selbst den Ton an. Alles, was dann im Laufe das Tages auf uns einprasselt, ist nur Hintergrundmusik.

Zeit für …?

Ein weiterer Vorteil des frühen Aufstehens ist, dass wir dadurch Zeit gewinnen. Nicht wirklich natürlich, aber gefühlt. Und vor allem sind die frühen Morgenstunden eine Zeit, in der man noch relativ unbeeinflusst von den Launen des Tages das tun kann, was man sich vorgenommen hat. Was man in der Früh schon erledigt hat, kann man nicht mehr aufschieben. Aber was macht man dann mit dieser vermeintlich gewonnenen Zeit?

Ganz einfach: all das, was oft an jenes Ende der To-do-Liste rückt, zu dem man nie kommt. Das, was man eigentlich gerne tun möchte, wofür man sich aber nicht die Zeit nimmt. Das, was einem auf lange Sicht guttun würde, was aber momentan nicht so wichtig erscheint.

Wie so ein „Miracle Morning“ konkret aussieht, ist natürlich sehr individuell. Ein paar Gemeinsamkeiten haben aber die meisten Morgenroutinen, die diesem Prinzip folgen. Die zentralen Punkte sind:

  • Bewegung: Von sanftem Yoga über intensives Intervalltraining bis zur erfrischenden Laufrunde ist alles möglich.
  • Achtsamkeit: Meditation, Atemübungen, Dankbarkeit … – alles, was einen ruhig und positiv stimmt, sorgt für einen guten Start in den Tag.
  • Schreiben: Früh am Morgen seine Gedanken oder Träume aufzuschreiben, sorgt für Klarheit und steigert die Kreativität.
  • Gedankenfutter: Sei es das Lesen eines inspirierenden Buches, das Aufsagen von Affirmationen oder die Visualisierung einer wünschenswerten Zukunft – positive „Nahrung“ für die Gedanken ist das beste Frühstück.

Sie denken jetzt vielleicht: „Das ist ja alles schön und gut, aber dafür muss ich es erst schaffen, früher aufzustehen.“ Richtig. Und wie das geht, erklären wir Ihnen in den folgenden Tipps für den alltäglichen „Kickstart“:

Der Morgen beginnt am Abend davor

Wer zeitig ins Bett geht und ruhig schläft, ist auch frühmorgens schon putzmunter. Was auch hilft: sich abends vor dem Einschlafen schon vorzunehmen, am nächsten Tag früh aufzustehen, und festzulegen, was man mit den kostbaren Morgenstunden Schönes anfangen will. So wacht man mit einer „Mission“ auf und das Aufstehen fällt leichter. Idealerweise bereitet man auch schon alles für die gewünschte Morgenroutine vor: das Glas Wasser, die Laufschuhe, das Buch … Wenn in der Früh schon alles parat liegt, spart das Zeit und beseitigt die Versuchung, es sich doch noch mal anders zu überlegen.

Regelmäßigkeit

Der menschliche Körper wird von Biorhythmen gesteuert. Man kann diese beeinflussen – durch Regelmäßigkeit und Wiederholung. Wenn man beispielsweise mehrere Wochen lang immer zur selben Zeit aufsteht, wacht man dann irgendwann von allein auf, weil man es sich so „einprogrammiert“ hat.

Keine Macht dem Snoozen!

Erst aufzustehen, wenn der Wecker das 27. Mal läutet, wirkt wie ein gemütlicher Start in den Tag, ist aber tatsächlich eine gefährliche Falle. Denn mit jedem Mal „Snooze“-Drücken verblasst die logische Assoziation zwischen Wecker und Aufstehen ein bisschen. Das Wecker-Läuten verliert so seine gewünschte Bedeutung und signalisiert dem Unterbewusstsein dann nicht mehr: „Es ist Zeit, in den Tag zu starten“, sondern „Egal, bleib’ ruhig liegen.“ Dadurch verliert man nicht nur Zeit, sondern auch Disziplin.

Wie gesagt: Der morgendliche Start gibt den Ton für den restlichen Tag an. Wenn man also schon in der Früh Widerwillen und „Aufschieberitis“ aufkommen lässt, werden diese ungebetenen Gäste einen auch im Laufe des Tages begleiten.

Außerdem: Wirklich erholsam schlafen kann man in den wenigen Minuten zwischen einem Alarm und dem nächsten sowieso nicht mehr, also kann man auch genauso gut aufstehen und die Zeit sinnvoll nutzen oder einfach von Haus aus länger schlafen.

Ein Schritt nach dem anderen

Von einem Tag auf den anderen von der Nachteule zum frühen Vogel zu werden, ist möglich, aber mühsam. Einfacher macht man es sich, wenn man die Umstellung schrittweise angeht: Zehn bis 30 Minuten früher aufzustehen, tut im Normalfall nicht allzu weh – vor allem dann nicht, wenn man diese Minuten für etwas nutzt, das einem wichtig ist. Wenn man sich dann an die neue Zeit gewöhnt hat, kann man den Wecker wieder neu stellen.

Weniger ist mehr

Ähnlich wie mit der Aufsteh-Zeit verhält es sich auch mit den allmorgendlichen Tätigkeiten. Man muss nicht gleich alles auf einmal umsetzen. Sonst läuft man nur Gefahr, sich überfordert zu fühlen und frühzeitig wieder aufzugeben. Nachhaltiger ist es, sich vorerst auf eine Sache zu konzentrieren. Was ist für Sie am wichtigsten? Wofür wollten Sie schon immer mehr Zeit haben? Beginnen Sie damit. Wenn diese Gewohnheit dann gefestigt ist, kann man eine weitere Tätigkeit hinzufügen, bis man seinen optimalen „Miracle Morning“ entwickelt hat.

Vielleicht hat Morgenstund’ ja wirklich Gold im Mund. Herausfinden wird man es erst, wenn man ihr frisch und munter ins Auge sieht.

UNSER BUCHTIPP:

  • Hal Elrod: Miracle Morning: Die Stunde, die alles verändert, 2016

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