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Entsäuern – entgiften – entschlacken

Bei der Umwandlung von unseren Nahrungsmitteln in körpereigene Baustoffe entstehen Säuren und Basen. Gerade zu Festen steht viel Säurehaltiges, wie Fleisch, Wurst, Fett, Alkohol, Zucker und andere Kohlenhydrate, auf dem Tisch. So kommt es leicht zu einem Überschuss an Säuren, was unangenehme gesundheitliche Folgen haben kann.

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Zunächst meldet sich der Körper mit einem „beleidigten Magen-Darmtrakt“, wie unregelmäßiger Verdauung oder Blähungen, langfristig kann dieser Zustand aber auch Osteoporose auslösen, Nieren, Bindegewebe und das Immunsystem schwächen und Zivilisationserkrankungen fördern. Eine abwechslungsreiche Mischkost mit vorwiegend basischen Lebensmitteln, wie Gemüse, Kräutern, Getreide, Kartoffeln, aber auch Fisch und Huhn und Lebensmitteln, die den Stoffwechsel in Schwung bringen und die Verdauung fördern, können hilfreich sein, um sich von zu üppigen Mahlzeiten zu erholen oder seine Ernährung vielleicht sogar dauerhaft umzustellen.

Basische Lebensmittel

Basenbildend sind alle Obstsorten, Trockenfrüchte, Gemüse, Blattsalate, Kräuter, Gewürze, Nüsse, Samen und Kartoffeln.

Essig, Zitronensaft und Sauergemüse (Sauerkraut …) schmecken zwar sauer, zählen aber zu den basischen Lebensmitteln.

Das optimale Verhältnis von Basen und Säuren in einer Mahlzeit beträgt 3:1. 300 g Gemüse oder Kartoffeln gleichen die Säurelast von 100 g Fleisch aus, liefern Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe, sättigen und fördern die Verdauung.

Stoffwechsel anregen

Bitterstoffe in Lebensmitteln regen den Stoffwechsel an und unterstützen die Reinigung und Entgiftung des Körpers. Durch die Aufnahme von bitterstoffhaltigen Lebensmitteln beginnt der Organismus sofort mit der Verdauungsarbeit, dadurch setzt auch das Sättigungsgefühl früher ein, was sich positiv auf das Gewichtsmanagement auswirkt.

Leider werden bitterstoffreiche Lebensmittel gerne gemieden bzw. werden heute sogar bitterstoffhaltige Gemüse möglichst bitterstoffarm oder bitterstofffrei gezüchtet. Der Genuss von (leicht) bitteren Nahrungsmitteln kann aber kulinarisch höchst reizvoll und der Gesundheit nur zuträglich sein.

Lebensmittel mit vielen Bitterstoffen sind Radicchio, Rucola, Chicorée, Endiviensalat, Kohl, Karfiol, Artischocken, Grapefruits, Zitrusfrüchte, Hirse, Buchweizen, Amaranth, zahlreiche Kräuter und Gewürze.

Lebensmittel, die dem Darm guttun (kleine Auswahl)

  • Ingwer: hilft nicht nur gegen Übelkeit, sondern kann auch einen Blähbauch und unerfreuliche Gase reduzieren.
  • Artischocken: helfen dem Körper bei der Verdauung fettreicher Nahrungsmittel.
  • Chili: regt den Stoffwechsel an, wirkt entgiftend.
  • Roher Rettich: Die enthaltenen Senföle töten Keime, wirken schleimlösend und mobilisieren die Verdauung.
  • Kraut und Kohlgemüse: sind eine Wohltat für den gestressten Magen und stärken das Immunsystem.
  • Grüne Kräuter und Gemüsesorten: sind reich an entgiftend und harntreibend wirkenden Nährstoffen.
  • Grüner Tee: Ausreichend Flüssigkeit ist immer wichtig. Grüner Tee ist aufgrund seiner antioxidativen Wirkung ideal, um Giftstoffe aus dem Körper zu schwemmen.
  • Apfel und Birne: enthalten Pektin, das den Darm von Giftstoffen reinigt.
  • Rote und blaue Obst- und Gemüsesorten: Haben ein hohes antioxidatives Potenzial und tun der Verdauung gut.

Wichtig ist, die Balance zu halten. Dann kann man auch ohne schlechtes Gewissen hin und wieder über die Stränge schlagen.

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