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Bitte zu Tisch!

Die Weihnachtsfeiertage rücken näher und mit ihnen der alljährliche Festschmaus. Wie Sie dabei schlank und rank bleiben und auch in puncto Tischmanieren eine gute Figur machen, erfahren Sie hier.

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Weihnachtszeit ist Schlemmerzeit

Alle Jahre wieder – Weihnachten, Gansl, Karpfen, zum Bersten gefüllte Gabentische mit Keksen und Leckereien. Und das Ganze in geselliger Runde, wo’s gleich doppelt so gut schmeckt. Warum fällt es uns da eigentlich so schwer, nein zu sagen, um uns im Jänner das alljährliche Abspecken zu ersparen?

Der Gesellschaftsfaktor

Die meisten Österreicher sind sich einig: In der Weihnachtszeit geht es vor allem darum, die Familie wieder mal an einen Tisch zu holen und gemeinsam Zeit zu verbringen. Wie geht das besser, als wenn es auch ordentlich was zu essen und zu naschen gibt?

Meine Oma hatte seit Jahren nicht mehr so recht Lust am Essen. Daheim wurden viele Lebensmittel weggeworfen, weil es einfach nicht mehr wirklich schmecken wollte. Wenn sie allerdings bei uns zum Essen eingeladen war, war ihr Teller immer ratzeputz leergefuttert. Ihre immer gleiche Bemerkung dazu war: „Mit so vielen Leuten um den Tisch schmeckt’s gleich viel besser.“

In Gesellschaft wird essen von der Nahrungsaufnahme zum kollektiven Genuss. Es macht mehr Spaß, man probiert eher mal Neues aus, nimmt sich mehr Zeit und auch eher mal Nachschlag. Nicht umsonst raten Experten auch Menschen, die an Depressionen leiden und zumeist wenig Appetit verspüren, öfter in Gesellschaft von Freunden und Familie zu essen.

Mit Langsamkeit gegen das große Fressen

Wer trotz Geselligkeit gerne auf seine Linie achtet, könnte versuchen, etwas langsamer zu essen. Wenn wir nicht alles schnell in uns hineinstopfen, sondern uns wirklich Zeit lassen, langsam und mit Genuss zu kauen und zu essen, sendet unser Magen zur gegebenen Zeit die richtigen Signale. Dehnt sich unser Magen, werden Hormone in der Magenwand ausgeschüttet, die dem Hirn melden, dass wir satt sind. Essen wir zu schnell, überlisten wir unseren Magen und füllen ihn schneller an, als er sein Stop-Zeichen in die obere Etage schicken kann. Mamas Ausspruch „Nicht schlingen“ hat also doch was für sich.


Ich habe einmal notgedrungen den Selbsttest durchgeführt:
Während einer Dienstreise musste ich aufgrund einer sehr wichtigen Prüfung, jede freie Minute mit Lernen zubringen. Also beschloss ich, ausnahmsweise auf das reichhaltige Buffet zu verzichten, um auf dem Zimmer bleiben zu können. Als mich später doch der Hunger ereilte, griff ich auf zwei Müsliriegel aus der Minibar zurück. Ich erinnerte mich daran, dass ich einmal von einer Langsam-Essen-These gehört habe. Diese besagt, dass vor allem bei stärkehaltigen und süßen Lebensmitteln langes Kauen zu einem schnelleren Sättigungsgefühl verhilft. Daher verbrachte ich zwei Stunden damit, zwei Müsliriegel in winzige Stückchen zu zerteilen, um sie sehr gründlich zu kauen. Nach einer halben Stunde setzte tatsächlich das Sättigungsgefühl ein. Auch wenn dieses Beispiel doch sehr drastisch und kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung ist, brachte es doch die Erkenntnis, dass langsames, genüssliches Kauen zu einem schnelleren Sättigungsgefühl führt.

Tischmanieren als Schlankmacher

Wir sehen also – wer beim Essen auf die Etikette achtet, kann auch figürlich Vorteile verbuchen. Es gibt noch einen Trick, der uns davon abhält, im Übermaß zu schlemmen. Versuche haben gezeigt, dass Menschen automatisch weniger essen, wenn benutztes Geschirr nicht abgeräumt wird, sondern am Tisch stehen bleibt. Sitzen wir ständig vor einem leer geräumten Tisch, sehen wir nicht, wie viel wir schon konsumiert haben. Es entsteht ein psychologischer Gap –ein blinder Fleck, wenn man so will. Es fällt uns also leichter, zu ignorieren, was wir schon alles gefuttert haben.

Bleibt das Geschirr jedoch stehen und wir sehen die Reste der Weihnachtsgans, der Beilagen und Soßen, essen wir insgesamt weniger. Das könnte neben dem Überangebot einer der Gründe sein, warum wir vor allem bei einem großen Buffet, an dem man sich immer nur häppchenweise nimmt und öfter frische Teller benutzt, gerne mal über die Stränge schlagen.

Buffet oder gesetztes Dinner – es bleibt immer noch Weihnachten. In diesem Sinne: Feiern Sie, wie Sie es am liebsten haben, und genießen Sie Ihr kulinarisches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Liebsten!

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