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Kälte kann mich nicht stoppen

Zu kalt, zu nass und zu dunkel ... Es gibt einige Ausreden, um seine Laufschuhe im Keller stehen zu lassen. Geben Sie sich und Ihrem inneren Schweinehund einen Ruck!

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Im Winter steigt das Verlangen nach deftigeren Speisen und Schokolade erheblich. Der Grund ist ein natürlicher Schutzmechanismus unseres Körpers, der auf die Anfänge der Menschheit zurückzuführen ist. Damit Sie sich in der kalten Jahreszeit wohler fühlen, versucht Ihr Körper mittels zusätzlicher Fettpölsterchen für die nötige Wärme zu sorgen. Wer diesem Fettgewebe den Kampf ansagen möchte, der sollte sein Schuhwerk rechtzeitig aus dem Keller holen.

Bringen Sie Ihr Immunsystem auf Trab

Laufen bei Wind und Schnee stärkt Ihr Immunsystem und hält Sie gesund. Ihr Körper benötigt regelmäßige Temperaturunterschiede, um das Immunsystem zu stärken. Die Erhöhung der körpereigenen Abwehrstoffe schützt vor gefährlichen Viren und Bakterien. Verkühlungen bleiben aus. Lassen Sie daher bei einer leichten Erkältung nicht nur Ihre Nase laufen. Lockeres Laufen im regenerativen Bereich ist durchaus erlaubt.

Nehmen Sie Ihre Sommerlaufzeiten nicht als Richtwert. Laufen Sie etwas langsamer und bei Bedarf dafür länger. Bei zu hoher Belastung ist Ihr Körper überfordert und ein gegenteiliger Effekt tritt ein: Ihr Immunsystem wird geschwächt.

Finden Sie Ihr Glück

Durch die in dieser Jahreszeit kürzer ausfallenden Tage sind wir nicht immer bei bester Laune. Die Ursache: Zu wenig Tageslicht und eine geringere Serotoninproduktion vermiesen uns den Tag. Helfen Sie Ihrem Glück auf die Sprünge. Regelmäßiges Laufen steigert die Produktion des Glückshormons Serotonin. Kalte und trostlose Tage erstrahlen so im neuen Glanz.

Das optimale Training

Die Intensität des Grundlagentrainings wird subjektiv mit "leicht bis mäßig" beschrieben. Im Grundlagentraining (optimale Fettverbrennung) beträgt ihre Trainingsherzfrequenz 65 - 80% der maximalen Herzfrequenz. Diese ist jedoch bei jedem Menschen individuell verschieden. Sollten Sie Ihre maximale Herzfrequenz kennen, können Sie Ihre Trainingsherzfrequenz mittels der oben genannten Prozentsätze berechnen. Diese liegt im Normalfall zwischen 110 und 150 Schlägen/min. Vorsicht: Die individuellen Abweichungen sind oft groß. Kennen Sie Ihre maximale Herzfrequenz nicht, sollte ein Test unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden.

Aufgepasst: Die maximale Herzfrequenz ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Formeln wie 220 minus Lebensalter können daher nicht zu einer genauen Bestimmung Ihrer maximalen Herzfrequenz herangezogen werden.

Bewahren Sie den Durchblick

Langschläfer aufgepasst: Wenn Sie sich nicht zu den Frühaufstehern zählen, können auch Sie nach Feierabend Licht ins Dunkle bringen. Gegen dunkle Waldwege und unbeleuchtete Straßen helfen Stirnlampen. So bewahren Sie den Durchblick und fallen nicht über Unebenheiten. Reflektoren an der Laufkleidung sorgen für zusätzliche Sicherheit.

Das passende Laufequipment

Ziehen Sie sich nicht zu warm an! Ein leichtes Frösteln vor dem Start ist durchaus angebracht. Schon bald kommt Ihr Körper auf Temperaturen und die anfängliche Kälte ist vergessen. Bei der Auswahl Ihrer Bekleidung sollten Sie darauf achten, mehrere dünne Schichten übereinander anzuziehen. Wird Ihnen dabei zu warm, können Sie sich problemlos eines Kleidungsstückes entledigen. Vergessen Sie nicht auf eine Kopfbedeckung – der Großteil der Körperhitze wird über den Kopf abgegeben – und die passenden Handschuhe. Tragen Sie bei Schnee bzw. Matsch Laufschuhe mit gut profilierter Sohle und nässeabweisendem Schaft. Trailschuhe erfüllen diese Voraussetzungen.

Will nicht, gibt’s nicht. Sie und ihr innerer Schweinehund sollten es zumindest einmal ausprobieren!

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