INFORMATIONEN ZUM DATENSCHUTZ

Die Generali Versicherung AG möchte Ihnen stets den bestmöglichen Service bieten. Sofern Sie die Speicherung von Cookies nicht bereits in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert haben, willigen Sie durch Klick auf „OK“ bzw. eines beliebigen Links auf unserer Website ein, dass wir Cookies verwenden, um aggregierte Auswertungen über die Nutzung unserer Website zu erstellen und die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Diese Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, lässt aber bereits auf Grund der erteilten Einwilligung erfolgte Verarbeitungen unberührt.

Mehr Informationen zur Datenverarbeitung auf unserer Website, insbesondere zu Cookies, deren Deaktivierung und Löschung sowie den Ihnen zustehenden Rechten, finden Sie hier.

OK

Sommerlauf im Sand

Laufen am Strand ist besonders im Sommer ein großes Thema, immerhin laden Sonne, Sand, salzige Luft, Wellen und Meeresrauschen gerade im Urlaub förmlich zu einem Lauf ein. Damit Sie mit Freude und ohne Beschwerden laufen, sollten Sie aber ein paar Dinge beachten, wenn Sie auf sandigem Untergrund unterwegs sind.

Version vom

Die meisten Läufer schätzen am Laufen besonders einen Aspekt: Man kann es so gut wie überall auf der ganzen Welt ohne große Vorbereitung tun. Auch im Urlaub und selbst auf Sandstrand. Dieser bietet gerade Läufern ein paar interessante Vor-, aber auch Nachteile. Beginnen wir mit den Vorteilen, von denen Sie als Strandläufer profitieren können.

Sandige Vorteile

Wer laufend auf Sand unterwegs ist, schult seine Koordination, Körperspannung und Balance, denn sandiger Untergrund ist weich und gibt naturgemäß nach. Wir müssen unsere Bewegungen deshalb auf Sand oft auskorrigieren, weshalb unsere Muskeln dabei ordentlich zu arbeiten haben, was das Ganze zu einem effektiven und durchaus anstrengenden Training macht. Der festeste Sanduntergrund, der es ein bisschen einfacher macht, findet sich übrigens nahe bei der Wasserlinie am Ufer des Meeres.

Auch unsere Konzentration wird beim Laufen auf Sandstrand gefordert, um ein Stolpern, Umknicken oder gar Stürzen insbesondere im weichen Sand zu vermeiden.

Laufen auf Sand ist in Summe wesentlich herausfordernder und anstrengender als auf Asphalt und wir verbrauchen einiges mehr an Energie, um voranzukommen oder eine ähnliche Geschwindigkeit zu erreichen.

Besonders toll beim Laufen auf Sand sind nicht nur die Aussicht auf das Meer und die Wellen, sondern auch das Freiheitsgefühl, welches dabei aufkommt; und die frische salzige Meeresluft.

Schuhe im Sand statt sandige Füße

Aber das Laufen auf Sand hat leider nicht nur Vorteile. Besonders dann nicht, wenn man gleich mal barfuß und in gewohnter Dauerlauflänge losrennen will. Denn so schön es barfuß auf Sand ist, die meisten Läuferfüße sind langes Barfußlaufen nicht gewohnt.

Daher ein Tipp von Läufer zu Läufer: Wenn barfuß, dann lieber unbedingt langsam starten und erst mal nicht länger als fünf bis zehn Minuten laufen. Klingt wenig, aber lieber wohldosiert das Sandfeeling genießen als Überlastungsbeschwerden im Urlaub riskieren und folglich meist auch als Urlaubsmitbringsel mit nach Hause nehmen.

Gerade Läufer, die öfter mit Achillessehnenentzündungen, Plantarfasziitis oder Wadenverhärtungen zu tun haben, sollten lieber vorsichtig sein.

Ein anderer Barfuß-Nachteil ist das Eintreten von möglichen Gegenständen wie Scherben, Muscheln oder Ähnlichem – hier also unbedingt Augen auf beim Laufen.

Außerdem lohnt es sich, vorab Richtungswechsel einzuplanen, denn Sandstrände neigen sich zu einer Seite und zwingen somit zum Laufen mit einer einseitig leichten Schräge. Also lieber gleich beim Loslaufen festlegen, wann der ausgleichende Richtungswechsel kommt.

Generell gilt: Umso weicher der Sand, umso gefährlicher ist es, umzuknicken. Und das wollen wir im Urlaub auf keinen Fall, deshalb lassen Sie Vorsicht walten und wählen Sie, falls Sie der Ehrgeiz packt, für reguläre längere Laufeinheiten lieber einen anderen Untergrund. Oder splitten Sie eine Laufeinheit und laufen Sie statt einmal lang lieber zwei- oder dreimal kürzer, so haben Sie zwischendurch ein bisschen Zeit, um sich von der ungewohnten Belastung zu erholen.

Happy Running auf Sand

Fest steht: Abwechslungsreiches Training mit unterschiedlichen Trainingsbedingungen und Laufuntergründen fordert Körper und Geist und macht daher absolut Sinn und Spaß, solange man ein paar Punkte beachtet und – egal, wie schön das Gefühl beim Laufen auf Sand auch sein mag – es dabei nicht übertreibt.

Aktuellste Artikel aus Richtig und gesund trainieren


Fitness mit Trainer
Frau mit verletztem Knöchel
Drei häufige Läuferfehler und wie man sie vermeidet
Nacken dehnen
Haltung bewahren

Weitere Themen


Sportarten

Hier erfahren Sie alles über bekannte und unbekannte Sportarten von A wie Aquafitness über HIIT-Workout und Rafting bis hin zu Z wie Zumba.

Fettverbrennung & Abnehmen

Fit werden mit Trend-Sportarten sowie Tipps und Tricks, wie Sie kleine Sporteinheiten bequem in den Alltag integrieren können.

Workouts & Trainings

Hier finden Sie alles, was Sie fit macht: Workouts für Anfänger und Profis sowie viele neue Ideen für Ihr Ausdauer-, Kraft- und Zirkeltraining.

Sportgadgets & Geräte

Sport mit dem gewissen Extra: ob analog mit Medizinball, Trampolin, Springseil, Hanteln und Co. oder digital mit den neuesten Sportgadgets.

Generali Produkte


Generali Vitality

Starten Sie noch heute in ein gesünderes Leben mit dem Gesundheits- und Belohnungsprogramm von Generali Vitality. Los gehts!

Gesundheitsvorsorge

Nichts ist kostbarer und wichtiger als Ihre Gesundheit! Ihr günstiger Einstieg in die Sonderklasse - berechnen Sie gleich jetzt Ihre Prämie online.

Unfallversicherung

Mit dem Generali Unfallschutz 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr und weltweit optimal bei Freizeitunfällen abgesichert sein. Jetzt mehr erfahren!