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Ice, Ice, Baby!

Im Sommer lieben wir alle Eis. Selbst gemachtes Cremeeis ist mithilfe einer Eismaschine flott gemacht. Und damit die Salmonellen keine Chance haben, machen wir Eis ohne Ei.

Wer denkt, Speiseeis besteht nur aus ein paar pürierten Zutaten, verkennt die Komplexität von richtig leckerer Eiscreme. 
Damit das Eis schön cremig wird, müssen nämlich wässrige und fettige Komponenten optimal miteinander verbunden werden. Für eine feine Konsistenz benötigt es die richtige Menge an Zucker, Zutaten mit dem passenden Fettgehalt und gut ausgewählte Bindemittel. Nicht zuletzt darf Luft nicht fehlen. Die Eismaschine erledigt das durch Rühren, Rühren und noch mal Rühren. Mit unserem simplen Rezept gelingen Klassiker wie Schokoeis, Erdbeereis und Vanilleeis, aber auch Bananeneis mit Schokosplittern, Nusseis oder Karamelleis.

Das Grundrezept für Eiscreme ohne Ei

Mischen Sie folgende Zutaten und lösen Sie den Zucker in den Flüssigkeiten gut auf. Am besten kochen Sie alles einmal kurz auf und lassen die Mischung wieder abkühlen.

  • 200 ml Vollmilch
  • 200 ml Obers
  • 100 ml Kondensmilch
  • 100 g Feinkristallzucker, in etwas Wasser gelöst, oder Glukosesirup

Diese Basis dient für alle cremigen Eissorten. Für Vanilleeis reicht es, Vanilleextrakt dazuzugeben. Aber ein bisschen mehr Kreativität darf schon sein!
 

Veganes Cremeeis

Wer sein Eis selbst macht, weiß was drin ist. Natürlich ist auch cremiges veganes Eis möglich. Nehmen Sie statt Milch einfach Sojadrink, Mandeldrink oder andere Milchalternativen.
Anstatt zu Obers greifen Sie zu Kokosmilch aus der Dose. Nehmen Sie hier aber unbedingt die etwas reichhaltigere Kokoscreme mit etwa 30 Prozent Fettgehalt. Alternativ können Sie eingeweichte Nüsse, etwa Mandeln oder Cashews, fein pürieren.
 

Jetzt kommt Geschmack rein!

  • Kaltes Früchtekompott: Für Fruchteis schneiden Sie Früchte nach Wahl (am besten funktionieren Mangos, Erdbeeren oder Ananas) in kleine Stücke. Mischen Sie die Früchte mit derselben Menge Zucker und frieren Sie die Mischung für zwei Stunden ein. Das daraus entstehende Kompott ist sehr süß und lässt sich perfekt unter Ihr Eis mischen.
  • Nussiges: Für Nusseis geben Sie zwei Esslöffel Mandelmus, Haselnussmus oder Erdnussmus unter ihr Eis. Alternativ können Sie geröstete Nüsse mit dem Mixer ganz fein pürieren.
  • Schokoladiges: Schokoeis gelingt am besten mit geschmolzener dunkler Kuvertüre (das Eis enthält ohnehin bereits genug Milchanteile). Wer es noch schokoladiger haben möchte, gibt dick angerührten Backkakao dazu.
  • Erfrischendes: Zitrus-Cremeeis muss nicht sauer sein. Reiben Sie die Schale von unbehandelten Bio-Zitronen, Limetten oder Orangen ganz fein ab und kochen Sie diese mit dem ausgepressten Saft der Früchte und etwas Zucker auf.

So wird’s richtig cremig, auch ohne Ei

Gute Eismaschinen rühren und kühlen selbstständig und zerkleinern so die großen Eiskristalle. Das Eis wird luftig und zart schmelzend. Um die Konsistenz zu stabilisieren, wird üblicherweise Eigelb als Emulgator verwendet. Das darin enthaltene Lecithin verbindet fett- und wasserhaltige Teile der Eiscreme, damit diese nicht so schnell zerrinnt. Um das Risiko einer Salmonellenkontamination zu vermindern, muss die Eismasse dann aber für mindestens zehn Minuten auf über 70 Grad Celsius erhitzt werden (am Wasserbad, mit Thermometer!). 

Ebenso gut eignen sich die Bindemittel Johannisbrotkernmehl oder Xanthan. Geben Sie nur ganz wenig des feinen Pulvers zu Ihrer Eiscreme und rühren Sie es gut unter (eine Messerspitze genügt für einen Liter Eis). Lassen Sie die Eis-Masse vor dem endgültigen Einfrieren etwas durchziehen.
Auch Eiweißpulver aus dem Sportnahrungsbereich (Whey-Protein) lässt Ihr Eis schön cremig werden. Am besten nehmen Sie geschmacksneutrales Pulver oder eines, das den Geschmack Ihrer Eis-Kreation unterstreicht.  

Ein bisserl Krach darf sein

  • Sie mögen Schokosplitter im Eis? Dann schmelzen Sie Vollmilch oder dunkle Kuvertüre im Wasserbad. Geben Sie die flüssige Schokolade zum fertigen cremigen Eis und rühren Sie händisch einmal kräftig um. So entstehen die leckersten knackigsten Schokostücke im Eis.
     
  • Das nussigste Eis überhaupt ist gefragt? Geröstete und gesalzene Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse sind genial im Eis. Geben Sie 100 Gramm Nüsse in eine Schüssel und vermengen Sie diese mit einem Esslöffel geschmolzener Butter und etwas Salz. Backen Sie die Nüsse für zehn bis 15 Minuten im Backofen bei 180 Grad Celsius und lassen Sie sie auskühlen. Geben Sie die Nüsse vor dem Servieren übers Eis oder heben Sie sie leicht unter.
     
  • Wer es lieber cremig statt knackig hat, kann Milchkaramell unter das Eis ziehen. Dulce de leche ist einfach zu machen. Kochen Sie eine Dose gezuckerte Kondensmilch im Wasserbad für zwei Stunden. Alternativ mischen Sie 200 Milliliter Kondensmilch mit zwei Esslöffeln Zucker und lassen Sie die Masse ganz langsam in einer beschichteten Pfanne köcheln. Die fertige Karamellcreme können Sie zum Eis servieren oder Fäden unterziehen. 

Mit diesen Toppings können Sie natürlich auch gekauftes Eis aufpimpen.

Der Sommer ist endlich da, es ist also höchte Zeit für Eis in allen Formen und Variationen!

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