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Scharfmacher und Frischekick

Kühlende Minze, mystische Muskatnuss und exquisiter Kardamom sind wahre Booster für die Gesundheit. Sie wecken die Geister in uns und sorgen für einen extra Frischekick.

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Dass Gewürze unserer Gesundheit in vielerlei Hinsicht zuträglich sein können, ist seit Jahrtausenden bekannt. Doch wissen heißt noch lange nicht tun: Ab und zu muss man auch einfach wieder einmal an die kleinen Helferlein aus der Natur erinnert werden. Denn mit scharfen, ätherischen und würzigen Aromen bereichern Sie nicht nur den Speiseplan, sondern können auch ordentlich Ihre Gesundheit boosten. Ganz natürlich, versprochen!

Der Klassiker: Minze

Frische Minze schmeckt am besten. Sie ist in vielen Sorten erhältlich und kann auch im Topf auf der Fensterbank gezogen werden. Genießen Sie Minze im Sommer in erfrischenden Cocktails, Salaten und Zaziki. Und im Winter übergießen Sie frische Minze mit heißem Wasser für einen frischen Minztee. Das Menthol aus der Minze sorgt für frischen Atem und wirkt gegen Kopfschmerzen. Wer die geballte Kraft der Minze nutzen möchte, kann Pfefferminzöl verwenden. Ein Tropfen ins Wasser ergibt eine erfrischende Mundspülung, ein Tonic für verkaterte Muskeln und einen Frischekick für unser Gedächtnis, denn es optimiert die Konzentration und Denkfähigkeit. 

Unser Tipp: Frieren Sie frisch gehackte Minze mit etwas Wasser zu Eiswürfeln ein. So haben Sie immer erfrischende Minzeiswürfel zur Hand!

Das Luxusgewürz: Kardamom

Kardamomkapseln gibt es in Braun und Grün. Sie stammen von einer mit Ingwer verwandten Pflanze ab. Die wertvolleren grünen Samenkapseln enthalten kleine Kügelchen, die einen scharfen, an Eukalyptus erinnernden, aber auch leicht süßlichen Geschmack entfalten, wenn man sie zerkaut. Das Gewürz kann sowohl für süße als auch für herzhafte Speisen verwendet werden. So eignet sich Kardamom vorzüglich für Currys. In Österreich kennen wir das Gewürz eher von Glühwein und Lebkuchen. Im orientalischen Raum wird gern Mokka mit Kardamom zubereitet. Medizinisch interessant ist Kardamom bei Atemwegsproblemen, Heiserkeit und Halsschmerzen. Auch gegen Mundgeruch und Magenschmerzen wirkt das Zerkauen der Kardamomsamen Wunder.

Unser Tipp: Verwenden Sie Kardamom für Chai, süßlichen Tee mit etwas Milch oder Sojamilch. Kochen Sie eine Messerspitze gemahlenen Kardamom oder eine zerstoßene Samenkapsel mit dem Getränk auf.

Die Berauschende: Muskatnuss

Die Muskatnuss hat schon etwas Magisches an sich, soll sie doch psychoaktive Substanzen in sich tragen. Das Gewürz schärft in der Tat die Sinne und das Empfinden. Nicht umsonst verwendete schon Naturkundlerin Hildegard von Bingen reichlich Muskat für ihre Nervenkekse.
Hier ist Vorsicht geboten: Der Inhaltsstoff Myristicin wirkt beim Konsum von mehreren Gramm Muskatnuss vergiftend und kann Halluzinationen hervorrufen. Das ist weder empfehlenswert noch ein kulinarischer Hochgenuss. Bleiben Sie daher lieber bei einer Dosis von einer Prise bis maximal einem halben Teelöffel bei Gerichten für mehrere Personen. Als Gewürz wirkt Muskat appetitanregend und verdauungsfördernd. Am besten reibt man sie frisch und verwendet sie sparsam. Muskatnuss passt ganz klassisch zu Kartoffelgerichten und in den Cremespinat. Etwas exotischer wird es, wenn man sich Muskatmilch zubereitet. Übrigens: Die Muskatblüte, auch Macis genannt, ist der Samenmantel der Muskatnuss und schmeckt zarter und milder als die Nuss selbst. Sie ist nicht wirklich die „Blüte“ des Muskatbaums, sondern eine Hülle, die die Muskatnuss netzartig umspinnt, und ist rötlich gefärbt. Man kocht sie mit den Gerichten einfach mit.

Unser Tipp: Frisch auf den Milchschaum gerieben, entfaltet die Muskatnuss ein ganz herrliches Aroma, das wunderbar zu Kaffee passt.

Richtig eingesetzt können diese drei Gewürze Geschmack und Gesundheit miteinander verbinden, woran viele andere Lebensmittel scheitern.

 

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