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Gutes aus dem Gefrierfach

Im Sommer sind sie heiß begehrt: Eiswürfel. Doch sie können viel mehr als nur kühlen. Mit unseren Tipps werden Eiswürfel das ganze Jahr über zu praktischen Helfern beim Kochen und tollen Hinguckern im Glas.

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Wenn es heiß hergeht oder es die Sonne besonders gut mit uns meint, sorgen Eiswürfel schnell für die nötige Abkühlung. Schon ihr Klirren im Glas assoziieren wir mit Erfrischung und jedes kühle Getränk machen sie gleich noch ein bisschen besser. Deshalb gehören sie an heißen Tagen auch zu den absoluten Must-haves im Gefrierfach. Die kleinen Eisblöcke sind aber nicht nur im Sommer praktisch, sondern sollten das ganze Jahr über in keinem Haushalt fehlen. Schließlich eignen sie sich nicht nur zum Kühlen, sondern zum Beispiel auch zum Konservieren und sogar zum Dekorieren. Es muss ja nicht immer nur Wasser sein. Auch andere Zutaten lassen sich in Eiswürfelbehältern perfekt portionieren.

Schöne Abkühlung

Für große Wirkung im Glas mit kleinem Aufwand sorgen Blumen, Früchte oder Kräuter, umhüllt von Eiskristallen. Essbare Blüten, Beeren, bunte Obststücke oder grüne Zweige – Ihrer Fantasie sind nur wenige Grenzen gesetzt. Geben Sie die Zutaten einfach in die Eiswürfelformen, bevor Sie diese mit Wasser füllen und einfrieren.

Eisige Extras und fruchtige Erfrischung

Je nachdem, wofür Sie sich entscheiden, sorgen diese Zugaben nicht nur für einen optischen Wow-Effekt. Aromatische Kräuter oder die Blüten von Kapuzinerkresse, Lavendel, Veilchen oder Flieder sorgen beim Schmelzen im Getränk zusätzlich für ein besonderes Geschmackserlebnis. Für ein intensiveres Aroma zerstoßen Sie die Kräuter oder Blüten vor dem Einfrieren noch vorsichtig. So werden mehr der darin enthaltenen ätherischen Öle freigesetzt. Minze und Melisse sind übrigens für ihre kühlenden Eigenschaften bekannt und verstärken die Wirkung der Eiswürfel noch zusätzlich. Wer es besonders erfrischend mag, fügt dem Wasser noch einen Schuss frisch gepressten Zitronensaft hinzu.

Je nachdem, welche Drinks Ihre kleinen Eiskunstwerke verschönern sollen, können Sie das Wasser im Eiswürfelbehälter auch ganz durch verschiedene Fruchtsäfte ersetzen. Tiefgefrorene Würfel aus Holunderblütensirup machen jedes Glas Prosecco oder Weißwein zu einem besonderen Genuss. Auch püriertes Obst aus Eiswürfelförmchen eignet sich als Frucht- und Farbkick in sommerlichen Cocktails oder Smoothies.

Kalter Koffeinkick

Selbst gemachter Eiskaffee wird noch besser, wenn man statt herkömmlicher Eiswürfel aus Wasser Espressowürfel verwendet. Die Herstellung ist so einfach, dass sie sogar im Halbschlaf garantiert klappt. Bereiten Sie einfach kräftigen Espresso zu, süßen Sie ihn nach Belieben und lassen Sie ihn vor dem Einfrieren bei Zimmertemperatur abkühlen. Mit den Espressowürfeln zaubern Sie im Nu einen Iced Coffee, der müde Geister weckt. Der zusätzliche Koffeinkick ist aber nicht der einzige Vorteil der gefrorenen Kaffeewürfel. Im Gegensatz zu gewohnten Eiswürfeln verwässern die Espressowürfel den Eiskaffee nicht, wenn sie schmelzen. Wer es nicht ganz so stark mag, gibt die Espressowürfel in ein Glas und füllt es mit Milch auf. Mit einem Sahnehäubchen wird so ein geeister Caffè Latte zur frostigen Verführung für alle Kaffeeliebhaber. Wer es besonders süß mag, kann auch geschmolzene Schokolade einfrieren. Ein mit Schokolade eisgekühlter Kakao bringt garantiert das Herz jeder Naschkatze zum Schmelzen.

Frostige Vorratskammer

Zu idealen Küchenhelfern im ganzen Jahr werden Eiswürfelbehälter, wenn Sie sie nutzen, um Kochzutaten einzufrieren. Die kleinen Formen sind nicht nur perfekt zum Portionieren. Sie eignen sich auch dazu, Reste zu verwerten, und machen Ihre Küche damit sogar nachhaltiger.

Ein gutes Beispiel dafür sind Weinwürfel. Ist am Ende des Abends noch ein Schluck in der Flasche, müssen Sie ihn weder zwingend austrinken noch wegschütten. Frieren Sie den Wein einfach ein und verwenden Sie ihn zu einem späteren Zeitpunkt als Zutat für Saucen, Eintöpfe oder Risotto. Auch kleingeschnittene Kräuter bleiben in einer Eiswürfelform mit etwas Olivenöl bedeckt frisch und verleihen Ihren Gerichten ganzjährig sommerliche Würze. Dabei sollten Sie jedoch beachten, dass Öl länger als Wasser braucht, um vollständig zu frieren.

Sogar aus Gemüseschnittresten lassen sich praktische Würfel zaubern. Wenn Ihnen wieder einmal kleine Stückchen Karotte, Zwiebel und Lauch, Sellerie oder Pastinake übrigbleiben, machen Sie doch einfach Suppenwürfel zum Einfrieren draus! Dafür müssen Sie das Gemüse lediglich fein hacken und in etwas Olivenöl anbraten. Mit Zucker, Salz, Pfeffer, Kurkuma und einem Lorbeerblatt kräftig gewürzt und mit Wasser bedeckt, lassen Sie die Mischung anschließend für circa 30 Minuten leicht köcheln, bevor Sie sie pürieren und in Eiswürfelbehälter füllen. 500 Gramm Gemüse reichen für etwa 50 Würfel, mit denen Sie Suppen und Saucen bei Bedarf im Handumdrehen verfeinern können.

Tomaten- oder Bratensauce sowie Pesto können Sie auch auf Vorrat herstellen und einfrieren. In Würfelform lassen sich die Saucen je nach Bedarf portionieren – das ist nicht nur für Singlehaushalte praktisch, wenn es mit dem Essen schnell gehen muss.

Bei unangekündigtem Besuch zum Kaffee oder Heißhunger auf Süßes hilft Cookieteig in Eiswürfelformen. Einmal gemixt, hält sich der Teig im Gefrierfach mehrere Wochen. Bei Bedarf müssen die tiefgefrorenen Würfel nur noch aufs Backblech gestürzt und in den Ofen geschoben werden.

Apropos backen: Für viele Kuchenrezepte benötigt man mehr Eigelb als Eiweiß. Praktisch, dass sich auch Eiweiß einfrieren und bei Bedarf wieder auftauen lässt. Für die kleinen Portiönchen haben Eiswürfelbehälter genau die richtige Größe. Wichtig ist dabei nur, dass Sie einen Behälter mit Deckel verwenden oder die Förmchen mit Frischhaltefolie bedecken.

Eiswürfel lassen sich also nicht nur aus Wasser herstellen und Eiswürfelbehälter sollten Sie auch nach dem Sommer nicht aus Ihrer Küche verbannen. Vielleicht fallen Ihnen ja auch noch weitere Möglichkeiten ein, was sie mit den kleinen Formen alles anfangen können. Alles, was Sie dazu brauchen, ist ein wenig Kreativität und ein bisschen Platz im Gefrierfach.

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