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Die 10 größten Ernährungsfehler

Tappen Sie nicht länger in verführerische Ernährungsfallen. Wir zeigen Ihnen wie Sie typische Ernährungsfehler vermeiden können. 

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Eine gesunde Ernährung hat Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele. Dennoch fällt uns eine ausgewogene Ernährung nicht immer leicht. "Wir essen zu viel, zu süß, zu fett, und zu salzig", warnt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Dabei ist es gar nicht so schwierig, vernünftig zu essen. Tappen Sie nicht länger in verführerische Ernährungsfallen. Wir zeigen Ihnen wie.

Ernährungsfehler Nr. 1: Zu viel Fett?

Keine Frage! Unser Körper braucht Fette, die uns lebenswichtige Energie liefern. Wichtig dabei ist, dass Sie die richtigen Fette im Ernährungsplan beachten. Gesunde Fette, sogenannte ungesättigte Fettsäuren, schützen vor Gefäßkrankheiten und bewirken, dass Nährstoffe und fettlösliche Vitamine besser verwertet werden. Diese kommen beispielsweise in Fisch und pflanzlichen Ölen vor. Gemüse wie Karotten, Rüben, Karfiol oder Paradeiser sollten daher immer mit etwas Fett zubereitet werden.

Seien Sie vorsichtig bei Fast Food und Fertiggerichten! Diese bestehen größtenteils aus schlechten Fetten, sogenannten gesättigten Fettsäuren. Versteckte Fette stecken auch in fetter Wurst, Süßigkeiten und Backwaren. Ein übermäßiger Verzehr solcher Produkte führt zur Erhöhung der Gesamtcholesterin- und Blutfettwerte. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt pro Tag, nicht mehr als 70-90 Gramm Fett zu sich zu nehmen.

Ernährungsfehler Nr. 2: Kohlenhydrate meiden?

Zögern Sie nicht beim Verzehr von Kohlenhydraten. Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken sowie Kartoffeln enthalten kaum Fett, dafür reichlich Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. In Kombination mit fettarmen Zutaten tragen sie perfekt zu einer gesunden Ernährung bei. Kartoffeln sind sogar ziemlich kalorienarm und bringen es pro 100 Gramm gerade einmal auf gut 70 Kalorien! Nur eine fettreiche Zubereitung (wie Pommes, Bratkartoffel) lässt den Kaloriengehalt auf ein Vielfaches steigen. Laut DGE sollten mindestens 50 % der täglichen Energiezufuhr in Form von Kohlenhydraten aufgenommen werden.

Ernährungsfehler Nr. 3: Zu viel Fleisch & Wurst

Ein zu hoher Fleischkonsum kann das Risiko ernährungsbedingter Krankheiten fördern. Doch Fleisch ist nicht ungesund! Beim Fleischkonsum "profitiert man von einer guten Versorgung mit Nährstoffen wie Eiweiß, Vitamin A, B1 und B12, Eisen und Zink", weiß DGE-Sprecherin Antje Gahl. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt daher im Rahmen einer "vollwertigen Ernährung" eine Mischkost und nicht generell eine vegetarische Lebensweise. Optimal ist, wenn Sie einen fleischfreien Tag oder ein bis zwei vegetarische Mahlzeiten pro Woche einplanen. Ihren Verzehr von Fleisch- und Wurstwaren sollten Sie auf 300 bis 600 Gramm pro Woche begrenzen.

Ernährungsfehler Nr. 4: Einseitige Ernährung

Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt und greifen Sie nicht immer zu den gleichen Produkten! Die DGE rät dazu, möglichst abwechslungsreich, bunt und vielseitig zu essen. Optimal pro Tag sind 5 Portionen Obst und Gemüse, 3 Portionen Kartoffel- und Getreideanteile sowie 2 bis 3 Portionen fettarme Milchprodukte. Fleisch und Fisch sollten lediglich zur Ergänzung des Speiseplans dienen und höchstens 3 Mal pro Woche genossen werden. Wichtig: Wählen Sie dabei aus der ganzen Bandbreite des Angebotes!

Ernährungsfehler Nr. 5: Zu viel Salz

Seien Sie vorsichtig mit dem Nachsalzen! Viele Lebensmittel und Fertigprodukte sind ohnehin überwürzt. Nach Angaben der DGE sind nur 6 Gramm Kochsalz pro Tag erlaubt. Zu viel Kochsalz fördert den Bluthochdruck. Würzen Sie besser kreativ mit frischen Kräutern und Gewürzen. Wenn Sie nachsalzen, nutzen Sie Salz mit Jod und Fluorid - die Stoffe sind wichtig für den Stoffwechsel.

Ernährungsfehler Nr. 6: Zu viel Süßes

Seien Sie auch sparsam im Umgang mit Süßem und zuckerhaltigen Getränken. Versteckte Zuckerfallen können sogar im fettarmen Joghurt auf uns lauern. Zucker enthält jede Menge "leerer Kalorien", bringt den Blutzuckerspiegel aus dem Gleichgewicht und begünstigt so Heißhunger. Hier gilt: Weniger ist mehr. Der Gaumen gewöhnt sich nach einer Weile daran.

Ernährungsfehler Nr. 7: Zu wenig Flüssigkeit

Trinken Sie! Und zwar am besten Wasser oder ungesüßten Kräutertee. Optimal sind 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag. Kalorienbomben wie alkoholische Getränke und zuckerhaltige Säfte oder Limonaden sollten Sie nur gelegentlich verzehren. Und ja, Sie dürfen auch Kaffee zur täglichen Flüssigkeitsaufnahme dazu zählen. Entgegen landläufiger Meinung entzieht Kaffee dem Körper kein Wasser. Allerdings wirkt das enthaltene Koffein harntreibend. Nach dem Genuss von Kaffee wird aber nicht mehr Flüssigkeit ausgeschieden, als durch das Getränk aufgenommen wurde.

Ernährungsfehler Nr. 8: Ständig hungern

Auch wenn Sie gerade dabei sind abzunehmen. Essen Sie sich satt! Ständiges Hungern führt früher oder später zu Heißhungerattacken. Um erfolgreich abzunehmen, müssen Sie Ihre gesamte Ernährung umstellen. Klingt schwierig? Ganz im Gegenteil! Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und fettarme Milchprodukte dürfen Sie sogar in großen Mengen genießen.

Am besten Sie beginnen den Tag mit einem nährstoffreichen Frühstück. Vollkornprodukte enthalten Ballaststoffe, die für ein längeres Sättigungsgefühl sorgen. Essen Sie alle 3-4 Stunden eine Kleinigkeit, damit Ihr Blutzuckerspiegel nicht in den Keller rauscht. Heißhunger Attacken haben somit keine Chance!

Ernährungsfehler Nr. 9: Schnelles Essen

Bewusstes Essen hilft, richtig zu essen. Schlucken Sie die Nahrung nicht einfach hinunter, sondern genießen Sie jeden einzelnen Bissen. Gründliches Kauen kann beim Abnehmen helfen. Denn im Körper stellt sich frühestens ab 15 Minuten ein Sättigungsgefühl ein. „Schnell-Esser“ können in dieser Zeit eine ganze Menge 'unnötiges' hinunterschlingen.

Isst man eher langsam, kann man nach 15 Minuten schon satt sein und hat deutlich weniger Kalorien vertilgt. Experten raten dazu, mit ungefähr 20 Mal Kauen zu beginnen. Dieses begünstigt zudem den Speichelfluss, der dafür sorgt, dass Speisen besser zerlegt und vom Körper leichter aufgenommen und verdaut werden.

Ernährungsfehler Nr. 10: Zu wenig Bewegung

Eine ausgewogene Ernährung und körperliche Bewegung gehören zu einem gesunden Lebensstil. Denn nur mit dem richtigen Körpergewicht fühlen wir uns wohl und fördern unsere Gesundheit. Die DGE rät zu 30 bis 60 Minuten Bewegung pro Tag. Das ist zu schaffen! Fahren Sie mit dem Rad zur Arbeit, steigen Sie Stufen statt den Lift zu benutzen oder legen Sie einen kurzen Spaziergang in der Mittagspause ein.

Achten Sie also nicht nur auf Ihre Ernährung, sondern bewegen Sie sich regelmäßig! Je mehr desto besser. Ein bewusstes Ausdauer- oder Krafttraining 2-3 Mal die Woche bringt Ihren Körper zudem in Topform und gleicht kleine Ernährungssünden schnell wieder aus.

Vorsicht Falle: Ein gutes Mittelmaß zwischen "zu viel" und "zu wenig" hilft schon dabei, das eine oder andere Fehlverhalten zu reduzieren.

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