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#Clean Eating – Hype oder Lebenseinstellung?

Sauberes Essen boomt: auf Instagram, bei Food-Bloggern, bei US-Stars. Doch was bedeutet der Food-Trend Clean Eating? Wie weit muss man gehen und welche Vorteile bringt er mit sich?

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Als ich das erste Mal von Clean Eating gelesen habe, dachte ich mir: „Was ist das nun schon wieder für ein Hype?“ Doch relativ schnell habe ich meine Ansichten geändert, denn Clean Eating kann so vieles: es kann bio sein, „muss“ es aber nicht, ein cleaner Speiseplan kann kohlenhydratarm sein, darf aber auch Carbs enthalten. Klingt gut und entspannt? Ist es auch. Simpel gesagt, besteht die Basis dieses Ernährungstrends einfach aus natürlichen und unverarbeiteten Lebensmitteln und damit einer vitaminreicheren Kost. Nicht mehr und nicht weniger. Ich war positiv überrascht.

Lebenseinstellung statt Diät

Der Clean-Eating-Trend ist ein Lifestyle-Konzept. Der Spruch „Du bist, was du isst“ beschreibt die Philosophie von Clean Eating perfekt: Wer sauber(er) isst, fühlt sich frei und unbeschwert. Denn belastende Stoffe wie künstliche Aromen, Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel werden, so gut es geht, gemieden. Der saubere Speiseplan darf dabei alles enthalten, solange es natürlich ist. Statt industriell hergestellter Produkte kommen jetzt unverarbeitete Lebensmittel und natürliche Grundnahrungsmittel in den Einkaufskorb.

Clean Eating tut einfach gut!

Mehr Energie, eine bessere Verdauung, ein besseres Immunsystem: Die Liste der versprochenen Benefits durch die natürlichere Nahrung ist lang. Clean Eating ist außerdem für jeden geeignet, der sich mit seinem Körper und der Ernährung auseinandersetzen möchte. Klarer Vorteil: Es werden hochwertige, frische und unverfälschte Lebensmittel verwendet. Es gibt de facto keinen Grund, nicht clean zu essen. Der mentale Faktor ist mir selbst besonders aufgefallen, denn so entspannt ging ich selten mit dem Thema Ernährung um. Ich würde sogar sagen, die Psyche profitiert enorm davon: Wer genauer weiß, was er oder sie isst, hat ein weniger schlechtes Gewissen und bekommt ein Gefühl der Kontrolle und Mitbestimmung in Bezug auf die eigene Ernährung. Das fühlt sich einfach gut an.
Auch wenn Clean Eating keine klassische Diät ist, so führt der bewusste Umgang mit Lebensmitteln ganz nebenbei dazu, dass überschüssige Kilos verschwinden und die Figur und die Körperwahrnehmung optimiert werden.

Guidelines für cleanes Essen:

  1. Lebensmittel ohne Zutatenliste sind ideal: Grundnahrungsmittel wie Gemüse, Obst, Reis, Linsen, Bohnen, Joghurt oder Eier haben keine Zutatenliste, weil sie sind, wie sie sind. Für Clean Eating sind diese Lebensmittel also ideal.
  2. Kennen Sie das, was Sie essen? Zutaten, deren Namen man nicht aussprechen kann oder die man erst googeln muss, gehören nicht in sauberes Essen. Dazu zählen E-Nummern, Süßstoffe, künstliche Aromen oder Konservierungsmittel, die in Suppenwürfeln, Chips oder Fertiggerichten zu finden sind.
  3. Kohlenhydrate sind willkommen: Low Carb muss nicht sein – Kohlenhydrate sind durchaus okay, aber es sollten die richtigen sein. Weißmehl und Weizenprodukte lässt man lieber links liegen, dafür verwendet man mehr Vollkornmehl, Haferflocken oder Quinoa.
  4. Zucker ja, aber natürlich: Besser als die Verwendung weißen Zuckers sind natürlich süße Lebensmittel. Mit Banane, getrockneten Datteln oder Rosinen lassen sich viele Speisen natürlich süßen. Sogar backen kann man damit!
  5. Mehr Pflanzliches als Tierisches: Kombinieren Sie immer Proteine zu Ihren Mahlzeiten: Hülsenfrüchte wie Bohnen und Linsen liefern gutes pflanzliches Eiweiß. Fleisch, Fisch und Käse sollten Sie nach der Devise „Klasse statt Masse“ auswählen und regional einkaufen.
  6. Mit saisonalen Lebensmitteln Abwechslung reinbringen: Clean ist es auch, Obst und Gemüse der Saison und möglichst auch aus der Region zu kaufen. Saisonale Sorten werden reif geerntet, kürzer transportiert und liefern somit den allerbesten Nährstoffmix.
  7. Mehr Kräuter, weniger Salz: Salz ist nicht komplett tabu, Ziel ist aber, sich an den wahren Geschmack von natürlichen Lebensmitteln zu gewöhnen. Grünes Licht gibt es für alle frischen oder getrockneten Kräuter sowie Gewürze: Also kräftig zulangen!
  8. Clean Drinking: Mit zwei Litern Wasser pro Tag ist man gut dabei. Auch frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte darf man genießen. Alkohol sollte man natürlich nicht regelmäßig trinken, gegen einen bewussten Genuss spricht aber nichts.
  9. Frühstücken und regelmäßig essen: Oft wird geraten, sechsmal am Tag zu essen – zum Glück wird das bei Clean Eating nicht dogmatisch verfolgt. Wer es nicht schafft, so oft zu essen, oder wem das nicht guttut, der kann auch die Snacks weglassen und einfach nur drei Hauptmahlzeiten essen. Gut ist es, mit einem hochwertigen Frühstück in den Tag zu starten: Haferbrei, ein Gemüse-Smoothie oder ein Hummus-Brot sind perfekte Beispiele für ein leckeres cleanes Frühstück.

Das Schöne daran ist, dass diese Richtlinien keine starren Regeln sind. Genauso gehört dazu, sich selbst keinen Druck zu machen, es perfekt umzusetzen. Wer zu 80 Prozent clean und zu 20 Prozent genussvoll isst, kann von allen Vorteilen des Clean Eating profitieren – und das ohne Einschränkung. Clean Eating ist somit ein idealer Einstieg in eine ausgewogene Ernährung.

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