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Machen Sie mit Low Carb eine gute Figur

Nach den Weihnachtsfeiertagen und in Anbetracht des sich in langsamen Schritten nähernden Frühlings, beginnen wir uns plötzlich wieder um unsere Figur zu sorgen. Wir träumen schon von unserem nächsten Sommerurlaub. Im neuen Bikini, nach Kokosöl duftend, liegen wir am Strand – aber Moment, da war doch noch was? Unsere Fantasie wird jäh von der Realität unterbrochen, nämlich von den paar Extrakilos, die wir uns während des Winters angegessen haben. Wo es noch bis vor Kurzem hieß „ein Keks hier, ein Keks da“, heißt es nun „der Speck muss weg“ – und das so schnell und effektiv wie möglich.

Version vom

Wir wissen aber mittlerweile, dass sogenannte „Crash-Diäten“ nur kurzfristig den heiß ersehnten Erfolg bringen. Darum sind wir auf der Suche nach einer Diät, die leicht durchzuhalten ist, die uns nicht den gefürchteten Jo-Jo-Effekt beschert und überdies gesund ist. Aber gibt es so eine Diät wirklich?

Diät – ja oder nein?

Das Wort „Diät“ impliziert etwas Kurzfristiges, einen Verzicht, den man ein paar Wochen durchhält und dann aber schnell wieder über den Haufen wirft.
Um auf gesunde Art und Weise abzunehmen und auch dauerhaft schlank zu bleiben, muss man eine dauerhafte Ernährungsumstellung in Betracht ziehen.

Wir sind verschieden – Ernährungsformen auch

Jeder Mensch hat unterschiedliche Präferenzen und Bedürfnisse, daher gibt es nicht die eine richtige Ernährungsform. Es bedarf vieler Diätversuche und Ernährungsumstellungen, bis man die für sich am besten funktionierende findet. Ich persönlich habe auch alle möglichen Diäten ausprobiert – funktioniert haben sie alle nur mit kurzfristigem Erfolg. Bei abgenommenen fünf Kilo hatte ich nach Absetzen der Diät plötzlich wieder sieben Kilo mehr auf den Hüften – danke für nichts also.

Ich kam zu „Low Carb“ durch meinen damaligen Freund. Er hat diesen „Ernährungstrend“ irgendwo aufgeschnappt und tatsächlich in kurzer Zeit relativ viel abgenommen, also dachte ich mir: „Das wäre doch gelacht, wenn ich das nicht auch schaffen kann!“ Und so probierte ich es aus.

Low was?

„Carbs“ ist das englische Wort für Kohlenhydrate – bei Low Carb wird also versucht, möglichst wenig Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Das bedeutet jedoch nicht, gänzlich auf stärkehaltige Lebensmittel zu verzichten, sondern sie nur noch in geringen Mengen zu sich zu nehmen.
Werden dem Körper mehr Kohlenhydrate zugeführt, als er braucht, lagert er die überschüssigen Kohlenhydrate als Fettreserve an.

Ziel einer Low-Carb-Ernährung ist es also, den Anteil an stärkehaltigen Lebensmitteln in der Ernährung deutlich zu reduzieren. Es dürfen pro Tag nur noch bis zu 150 Gramm Kohlenhydrate gegessen werden.
In der Regel spricht man von „Low Carb“, wenn das Lebensmittel aus unter zehn Gramm Kohlenhydrate pro 100 Gramm besteht.

Essen oder nicht essen – das ist hier die Frage

Rotes Licht für diese Lebensmittel:

  • Weißbrot und Schwarzbrot
  • Nudeln (auch Vollkornnudeln sind verboten)
  • Reis, Couscous, Quinoa
  • Kartoffelgerichte
  • Linsen, Bohnen, Erbsen
  • Mais
  • Knollengemüse
  • Kürbis
  • Obst mit viel Fruchtzucker (vor allem Bananen)
  • Softdrinks

Grünes Licht für diese Lebensmittel:

  • Fisch
  • Fleisch (auch Würstchen)
  • Eier
  • Tofu
  • Pilze
  • Grünes Gemüse
  • Beeren und Zitrusfrüchte
  • Magertopfen
  • Käse
  • Eiweißbrot
  • Ungesüßte Tees
  • Light-Getränke

Keine Macht dem Jo-Jo-Effekt!

Um nun der stets gefürchteten Jo-Jo-Falle vorzubeugen, sollten Sie Ihre Ernährung Schritt für Schritt umstellen. Verringern Sie nur kurzzeitig die Kohlenhydratzufuhr, so nehmen Sie in kurzer Zeit wieder zu.

Wir wissen, dass Kohlenhydrate köstlich schmecken – das ganze Leben darauf zu verzichten, wäre fast schon eine Sünde. Also legen Sie einmal die Woche einen Tag ein, an dem Sie Kohlenhydrate ohne schlechtes Gewissen verputzen dürfen.

Manchmal ist schummeln erlaubt …

… wenn es um die Ernährung geht.
Halten Sie sich sechs Tage die Woche an eine kohlenhydratarme Ernährung, aber belohnen Sie sich einmal die Woche mit einem sogenannten Cheat Day. So beugen Sie einem Rückfall in Ihre alten Essgewohnheiten vor und müssen nicht gänzlich auf Ihre geliebten Leckereien verzichten.

Low Carb – was taugt’s?

Dadurch, dass Sie vermehrt Proteine zu sich nehmen, fühlen Sie sich länger satt und nehmen in Folge weniger Kalorien zu sich.
Des Weiteren wirkt sich eine Low-Carb-Ernährungsform auch positiv auf den Abbau des Unterhautfettgewebes aus. Viszerales Fett lagert sich im Bauch ab und somit um die inneren Organe. Dort kann es in zu großen Mengen erhebliche Schäden anrichten. Mehr zu viszeralem Fett können Sie hier nachlesen.
Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass die Reduktion von Kohlenhydraten eine ständige Insulinausschüttung verhindert und somit den Fettabbau unterstützt.

Low Carb – schadet’s?

Natürlich kann es bei einer radikalen Ernährungsumstellung zu Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Trägheit und Lustlosigkeit kommen. Wichtig hierbei ist, dass Sie langsam Ihre Kohlenhydratzufuhr verringern.

Sich kohlenhydratarm zu ernähren, kann auch dann zu einer Herausforderung werden, wenn Sie häufig auswärts essen.
Schwierig ist es, wenn Sie in einer Kantine zu Mittag essen oder, so wie ich, eine wunderbare Köchin in der Firma haben, die super ausgefallene Kreationen zaubert, bei denen man einfach nicht nein sagen kann.

Sie sehen also, die Herausforderung ist nicht der Verzicht an sich, sondern die Schwierigkeit, die darin besteht, auch außer Haus dafür zu sorgen, Alternativen zu stärkehaltigen Lebensmitteln zu finden.

Tipps von mir:

Verzichten Sie nicht auf alles – Sie trinken Ihren Kaffee gerne mit Zucker? Dann tun Sie das auch weiterhin. Trinken Sie zusätzlich mindestens einen Liter mehr, als Sie das sonst tun würden. Ich trinke Pfefferminztee, da ihm zusätzlich eine fettverbrennende Wirkung zugeschrieben wird.
Falls Sie partout nicht auf Nudeln und Reis verzichten wollen, gibt es mittlerweile gute Alternativen, wie zum Beispiel Konjak-Nudeln und -Reis.
Oder wie wäre es mit einer Nudelalternative aus Gemüse? Zoodles werden aus Zucchinis hergestellt und erinnern von der Form an Spaghetti – gemischt mit Tomatensauce eine wahre Gaumenfreude!

Netflix ohne Chips geht nicht? Geht doch – mit selbst gemachten Gemüsechips aus dem Ofen.
Damit Sie sich während zwei Mahlzeiten nicht dazu hinreißen lassen, doch ein bisschen zu naschen, haben Sie immer als kleinen Snack Nüsse dabei. Warum Sie getrost in die Nusspackung greifen dürfen, erfahren Sie hier.

Auf Los geht’s los

Aller Anfang ist schwer, aber Sie werden sehen, Kohlenhydrate zu verringern ist gar nicht so schwer. Sie werden auch nicht ständig hungrig an einem Salatblättchen knabbern müssen. Es gibt mittlerweile Unmengen an leckeren Low-Carb-Rezepten, die nicht nur toll aussehen, sondern auch richtig gut schmecken.
Probieren Sie es aus und strahlen Sie mit Wohlfühlgewicht in Ihrem nächsten Strandurlaub mit der Sonne um die Wette.

Weiterführende Links:

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Buchempfehlung:

  • Low Carb Rezepte to Go: Die Low Carb Diät für Berufstätige – Ohne zu hungern schnell & gesund abnehmen. HeluHelu Recipes

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